Rosenkranz: SPÖ soll Familienpolitik nicht für ideologische Scharmützel mißbrauchen

SPÖ-Regierungen haben Familien planmäßig benachteiligt

Wien, 2004-01-12 (fpd) - "Die SPÖ soll endlich damit aufhören, die Familienpolitik für ideologische Scharmützel zu mißbrauchen", erklärte FPÖ-Familiensprecherin Barbara Rosenkranz zu den heutigen Aussagen von SPÖ-Familiensprecherin Kuntzl. ****

Die Erhöhung des Alleinverdienerabsetzbetrages gestaffelt nach Kinderzahl sei ein hervorragender Schritt in die richtige Richtung. Rosenkranz stellte klar, daß es sich hier nicht um "Steuerzuckerl" handle, sondern um einen längst überfälligen Akt steuerpolitischer Gerechtigkeit und um den Abbau einer Diskriminierung durch das Steuerrecht.

Durch SPÖ-geführte Regierungen der Vergangenheit seien die Familien geradezu planmäßig benachteiligt worden. Daß diese Antifamilienpolitik nicht fortgesetzt werde, ärgere Kuntzl natürlich, die offensichtlich noch einem kollektivistischen Steinzeitsozialismus huldige. Die innovativen Maßnahmen dieser Regierung gerade in der Familienpolitik würden zeigen, daß Leute wie Kuntzl keinerlei Zukunftsmodelle zur Verfügung hätten und stattdessen lieber eine gegen die Familien gerichtete Politik predigen würden, die man auch als geradezu antifeministisch bezeichnen müsse. Denn Kuntzls Glaube, daß mit Alleinverdienern nur Männer gemeint seien, zeige ja, welches Gesellschaftsbild sie verinnerlicht habe. (Schluß)

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