- 12.01.2004, 14:24:36
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Rosenkranz: SPÖ soll Familienpolitik nicht für ideologische Scharmützel mißbrauchen
SPÖ-Regierungen haben Familien planmäßig benachteiligt
Wien, 2004-01-12 (fpd) - "Die SPÖ soll endlich damit aufhören, die
Familienpolitik für ideologische Scharmützel zu mißbrauchen",
erklärte FPÖ-Familiensprecherin Barbara Rosenkranz zu den heutigen
Aussagen von SPÖ-Familiensprecherin Kuntzl. ****
Die Erhöhung des Alleinverdienerabsetzbetrages gestaffelt nach
Kinderzahl sei ein hervorragender Schritt in die richtige Richtung.
Rosenkranz stellte klar, daß es sich hier nicht um "Steuerzuckerl"
handle, sondern um einen längst überfälligen Akt steuerpolitischer
Gerechtigkeit und um den Abbau einer Diskriminierung durch das
Steuerrecht.
Durch SPÖ-geführte Regierungen der Vergangenheit seien die Familien
geradezu planmäßig benachteiligt worden. Daß diese
Antifamilienpolitik nicht fortgesetzt werde, ärgere Kuntzl natürlich,
die offensichtlich noch einem kollektivistischen Steinzeitsozialismus
huldige. Die innovativen Maßnahmen dieser Regierung gerade in der
Familienpolitik würden zeigen, daß Leute wie Kuntzl keinerlei
Zukunftsmodelle zur Verfügung hätten und stattdessen lieber eine
gegen die Familien gerichtete Politik predigen würden, die man auch
als geradezu antifeministisch bezeichnen müsse. Denn Kuntzls Glaube,
daß mit Alleinverdienern nur Männer gemeint seien, zeige ja, welches
Gesellschaftsbild sie verinnerlicht habe. (Schluß)
Rückfragehinweis: Freiheitliches Pressereferat
OTS0155 2004-01-12/14:24
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