• 10.12.2003, 15:14:05
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Opel engagiert sich für nachhaltige Mobilität im erweiterten Europa

Forum zu den Perspektiven der Brennstoffzelle mit Wasserstoff im Europa-Parlament

Brüssel (OTS) - Die Perspektiven einer nachhaltigen
wirtschaftlichen Entwicklung in den EU-Beitrittsländern und einer
nachhaltigen Mobilität für ganz Europa diskutiert die Adam Opel AG
mit Vertretern von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und
Nichtregierungs-Organisationen im Europäischen Parlament in Brüssel.
Opel-Vorstandsmitglied Klaudia Martini betonte die Bedeutung von
emissionsfreien Brennstoffzellen-Autos mit Wasserstoff-Antrieb als
wichtigste Grundlage einer nachhaltigen Mobilität der Zukunft. "Wir
sind überzeugt, dass diese Technologie auch wirtschaftlich und
kommerziell sehr gute Perspektiven hat. Unser Kostenziel ist klar: Im
Jahr 2010 wollen wir die Technologieentwicklung so weit
vorangetrieben haben, dass ein Brennstoffzellen-Antriebssystem 50
US-Dollar pro Kilowatt kostet", sagte Klaudia Martini im Europäischen
Parlament. Zu diesen Kosten sind Brennstoffzellen-Fahrzeuge im Markt
wettbewerbsfähig.

Zu den Teilnehmern des Forums, das General Motors Europe und die
Adam Opel AG gemeinsam durchführen, zählen neben Mitgliedern des
Europäischen Parlaments und Entscheidungsträgern verschiedener
Generaldirektionen der EU-Kommission auch der Staatsminister im
Präsidialamt der Republik Polen, Dariusz Szymczycha, und der
Vizepräsident der Europäischen Investitionsbank, Wolfgang Roth. Denn
neben der Zukunft der Mobilität in Europa stehen die
Wettbewerbsfähigkeit und nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung in
den EU-Beitrittsländern im Mittelpunkt der Veranstaltung.

"Der Europäische Rat hat im März 2000 beschlossen, dass Wachstum,
Beschäftigung und Nachhaltigkeit in der EU einen unauflöslichen
Zusammenhang bilden", sagte Klaudia Martini. Jetzt komme es darauf
an, diesen Weg in den EU-Beitrittsländern konsequent fortzusetzen.
"Die Förderung von Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit ist
deshalb für ein Unternehmen wie Opel, das selbst ein Werk in Polen
hat und rund 20 Prozent seines jährlichen Einkaufsvolumens aus
mittel- und osteuropäischen Ländern bezieht, eine zentrale Aufgabe",
sagte Klaudia Martini.

Das Forum in Brüssel ist die dritte Veranstaltung dieser Art, die
Opel zur weiteren Verbesserung des offenen und kritischen Dialogs mit
Politik, Wirtschaft und gesellschaftlichen Gruppen durchführt. Nach
zwei deutschen Foren im Juni 2002 und Juli 2003 findet dieser Dialog
nun erstmals auf europäischer Ebene statt.

ots Originaltext: Adam Opel AG

OTS0193    2003-12-10/15:14

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