• 10.12.2003, 14:43:44
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SPÖ-Reiter begrüßt Intervallverkürzung auf der Wiener S-Bahnlinie S80

Entspricht Intentionen der Strategischen Umweltprüfung für den Nordosten Wiens - Weiterer Ausbau des öffentlichen Verkehrs links der Donau vorgesehen

Wien (SPW-K) - Erfreut über die am 14. Dezember mit
Fahrplanwechsel bei den ÖBB in Kraft tretende Verkürzung der
Zugfolgen auf der Wiener Schnellbahnlinie S 80 von bisher 30 auf
künftig 20 Minuten zeigte sich Mittwoch der Verkehrssprecher der
Wiener SPÖ, Gemeinderat Günther Reiter. "Mit dieser Maßnahme wird ein
bereits vor einigen Jahren zwischen Wien und dem Bund im Zuge des
30-Milliarden-Investitionspaketes vereinbartes Ziel verwirklicht. Die
Intervallverkürzung trägt zudem den Ergebnissen der Strategischen
Umweltprüfung für den Nordosten Wiens (SUPerNOW) Rechnung, in der dem
Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel Vorrang eingeräumt wird",
stellte der Mandatar in einer Aussendung des Pressedienstes der SPÖ
Wien fest.

Lob für die ÖBB von Seiten Reiters gibt es zudem im Zusammenhang
mit dem künftigen Halt aller auf dem Marchegger Ast der Ostbahn für
die im annähernd Zwei-Stunden-Takt verkehrenden Eilzuge zwischen Wien
und Bratislava auch in der Station Stadlau Erzherzog-Karl-Straße.
Damit würden die nicht nur in unmittelbarer Umgebung befindlichen
Wohngebiete, sondern auch die gerade in dieser Region in jüngerer
Zeit zahlreich gegründeten Betriebe an eine attraktive
Euroregio-Verbindung angeschlossen, führte Reiter weiter aus. Er
wies zudem abschließend darauf hin, dass Wien in den nächsten Jahren
das öffentliche Verkehrsangebot linksseitig der Donau u.a. durch den
Bau der U-Bahnlinie U 2 bis zum ehemaligen Flugfeld Aspern sowie die
Errichtung von zwei Straßenbahnlinien spürbar ausweiten werde.
(Schluss)

OTS0184    2003-12-10/14:43

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