BUWOG und BIG: Bewusste Fehlinformation durch SPÖ

Bures verunsichert Mieter, Mitarbeiter und Kaufinteressenten mit haltlosen Vorwürfen

Wien (OTS) - Zum wiederholten Male versuchte heute die Wohnbausprecherin der SPÖ, Doris Bures, durch bewusste Fehlinformationen rund um die Veräußerung der Wohnbaugesellschaften des Bundes Mieter, Mitarbeiter und Kaufinteressenten zu verunsichern. Dazu stellt das Bundesministerium für Finanzen klar:

  • Bei der Privatisierung der fünf Bundeswohnbaugesellschaften BUWOG, WAG, WBG, EBS und ESG wird nach transparenten und einheitlich angewandten Kriterien in mehreren Schritten der Bestbieter ausgewählt.
  • Wie international üblich werden bei Transaktionen dieser Größe international erfahrene Berater mit der professionellen Umsetzung beauftragt. Alles andere wäre im Sinne der österreichischen Steuerzahler grob fahrlässig.
  • Vor der Einleitung des Privatisierungsprozesses wurde den Mietern die Möglichkeit gegeben, zu 10 bis 20 % günstigeren Konditionen als marktüblich Wohnungseigentum zu erwerben.
  • Der Gebäudekomplex Himmelpfortgasse wurde nicht, wie fälschlich behauptet, verkauft, demnach wurden weder ein Beraterauftrag noch Beraterhonorare vergeben.

Das Finanzministerium weist insgesamt diese haltlosen Vorwürfe der SPÖ auf das Schärfste zurück, da es sich beim Verkauf der Wohnbaugesellschaften des Bundes um einen völlig transparenten und damit vorbildlichen Privatisierungsprozess handelt.

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