• 05.12.2003, 14:04:27
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BUWOG und BIG: Bewusste Fehlinformation durch SPÖ

Bures verunsichert Mieter, Mitarbeiter und Kaufinteressenten mit haltlosen Vorwürfen

Wien (OTS) - Zum wiederholten Male versuchte heute die
Wohnbausprecherin der SPÖ, Doris Bures, durch bewusste
Fehlinformationen rund um die Veräußerung der Wohnbaugesellschaften
des Bundes Mieter, Mitarbeiter und Kaufinteressenten zu verunsichern.
Dazu stellt das Bundesministerium für Finanzen klar:

- Bei der Privatisierung der fünf Bundeswohnbaugesellschaften
BUWOG, WAG, WBG, EBS und ESG wird nach transparenten und einheitlich
angewandten Kriterien in mehreren Schritten der Bestbieter
ausgewählt.
- Wie international üblich werden bei Transaktionen dieser Größe
international erfahrene Berater mit der professionellen Umsetzung
beauftragt. Alles andere wäre im Sinne der österreichischen
Steuerzahler grob fahrlässig.
- Vor der Einleitung des Privatisierungsprozesses wurde den Mietern
die Möglichkeit gegeben, zu 10 bis 20 % günstigeren Konditionen als
marktüblich Wohnungseigentum zu erwerben.
- Der Gebäudekomplex Himmelpfortgasse wurde nicht, wie fälschlich
behauptet, verkauft, demnach wurden weder ein Beraterauftrag noch
Beraterhonorare vergeben.

Das Finanzministerium weist insgesamt diese haltlosen Vorwürfe der
SPÖ auf das Schärfste zurück, da es sich beim Verkauf der
Wohnbaugesellschaften des Bundes um einen völlig transparenten und
damit vorbildlichen Privatisierungsprozess handelt.

OTS0209    2003-12-05/14:04

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