• 03.12.2003, 09:19:05
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Amon: Zu feiern gäbe es in Wien eigentlich nichts

Präsidentin Brandsteidl soll Angebot der Ministerin endlich annehmen

Wien, 3. Dezember 2003 (ÖVP-PK) "Scheinbar sind einige
Bedienstete des Wiener Stadtschulrates mehr mit der Gestaltung ihrer
privaten Feiern in Amtsräumen beschäftigt, als sich um das Wiener
Schulwesen zu kümmern", sagte heute, Mittwoch, ÖVP-Bildungssprecher
Abg.z.NR Werner Amon zu Berichten in der heutigen Ausgabe der "Kronen
Zeitung". ****

"Jetzt wundert mich nicht mehr, dass in Wien die Stellenpläne um
700 Posten überschritten wurden, wenn sich die oberste Personalebene
nicht mit ihren Kernkompetenzen beschäftigt", so Amon weiter. "Aber
dass man dafür noch den Bund verantwortlich machen will, der Wien in
den Finanzausgleichsverhandlungen sehr entgegengekommen ist, grenzt
an Unverschämtheit", sagte Amon. Für ihn, Amon, sei klar: Es handle
sich hier entweder um Mutwilligkeit oder ganz einfach um Unfähigkeit.

"Ich lege der Frau Stadtschulratspräsidentin nahe, das Angebot
der Bildungsministerin endlich in Anspruch zu nehmen. Denn
anscheinend sind ihre Beamten mit der momentanen Situation heillos
überfordert", so Amon abschließend.

Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS0029    2003-12-03/09:19

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