• 28.11.2003, 10:00:33
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ARBÖ Wien begrüßt neue Salzstreuregelung in Wien

Wien (OTS) - Autofahren bei Glatteis ist und bleibt gefährlich,
die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer ist für den ARBÖ Wien gerade
auch bei eisglatten Straßen das oberste Gebot der Stunde: "Nach dem
Motto: Soviel Verkehrssicherheit wie möglich, soviel Umweltschutz wie
nötig", begrüßt der ARBÖ Wien die neue Salzstreuverordnung in Wien,
die einen pragmatischen Kompromiss zwischen Verkehrssicherheit und
Umweltschutz darstellt.

Als besonders wichtig hebt der ARBÖ Wien die künftige Möglichkeit
hervor, bei entsprechender Wetterprognosen schon vorbeugend
Feuchtsalz streuen zu können und somit die Glatteisbildung möglichst
zu vermeiden. "Es ist besser, mit einer moderaten, salzarmen Lösung
effizienten Schutz zu bieten, als mit einem generellen
Salzstreuverbot zu leben, das in der Praxis ohnehin völlig
durchlöchert wird", meint der ARBÖ Wien. Zudem wird es ja auch mit
der neuen Verordnung in Wien weiterhin möglich sein, bei akuter
Glatteisbildung das generelle Salzstreuverbot aufzuheben.

Streusplitt hat sich sowohl aus Sicht der Autofahrer (Lack- und
Scheibenschäden) als auch aus Umweltgründen (Staubbildung danach) als
nicht wirklich brauchbare Alternative herausgestellt. Daher begrüßt
der ARBÖ Wien den Plan, Streusplitt nur noch dort einzusetzen, wo
Grünflächen durch den Einsatz von Feuchtsalz gefährdet wären. Wie
schon in Vergangenheit wird der ARBÖ Wien genau beobachten, wie sich
die neue Verordnung in der Praxis auswirkt.

OTS0068    2003-11-28/10:00

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