ARBÖ Wien begrüßt neue Salzstreuregelung in Wien

Wien (OTS) - Autofahren bei Glatteis ist und bleibt gefährlich,
die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer ist für den ARBÖ Wien gerade auch bei eisglatten Straßen das oberste Gebot der Stunde: "Nach dem Motto: Soviel Verkehrssicherheit wie möglich, soviel Umweltschutz wie nötig", begrüßt der ARBÖ Wien die neue Salzstreuverordnung in Wien, die einen pragmatischen Kompromiss zwischen Verkehrssicherheit und Umweltschutz darstellt.

Als besonders wichtig hebt der ARBÖ Wien die künftige Möglichkeit hervor, bei entsprechender Wetterprognosen schon vorbeugend Feuchtsalz streuen zu können und somit die Glatteisbildung möglichst zu vermeiden. "Es ist besser, mit einer moderaten, salzarmen Lösung effizienten Schutz zu bieten, als mit einem generellen Salzstreuverbot zu leben, das in der Praxis ohnehin völlig durchlöchert wird", meint der ARBÖ Wien. Zudem wird es ja auch mit der neuen Verordnung in Wien weiterhin möglich sein, bei akuter Glatteisbildung das generelle Salzstreuverbot aufzuheben.

Streusplitt hat sich sowohl aus Sicht der Autofahrer (Lack- und Scheibenschäden) als auch aus Umweltgründen (Staubbildung danach) als nicht wirklich brauchbare Alternative herausgestellt. Daher begrüßt der ARBÖ Wien den Plan, Streusplitt nur noch dort einzusetzen, wo Grünflächen durch den Einsatz von Feuchtsalz gefährdet wären. Wie schon in Vergangenheit wird der ARBÖ Wien genau beobachten, wie sich die neue Verordnung in der Praxis auswirkt.

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