• 27.11.2003, 13:17:02
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Brinek: Fresh money für Forschung und Entwicklung

Keine Rede von "virtueller Forschungsförderung"

Wien, 27. November 2003 (ÖVP-PK) Die österreichische
Bundesregierung habe sich mit der Offensive zu Forschung und
Entwicklung ein großes Ziel gesetzt, sagte heute, Donnerstag, ÖVP-
Wissenschaftssprecherin Abg.z.NR Dr. Gertrude Brinek. Bis zum Ende
der Legislaturperiode soll die Forschungsquote auf 2,5 und bis 2010
auf 3 Prozent angehoben werden. Um dieses Ziel zu erreichen, werden
im Wachstumspaket der Bundesregierung massive Mittel für Forschung
und Entwicklung freigemacht. ****

Durch die Bereitstellung von zusätzlichen 1,2 Milliarden Euro in
der laufenden Legislaturperiode von 2004 bis 2006 würden die
Bundesausgaben im Forschungsbereich um 42 Prozent gesteigert. 300
Millionen kämen dabei von der Nationalstiftung, 300 Millionen werden
für den neuen Forschungsfreibetrag eingesetzt und 600 Millionen Euro
entfallen auf weitere Sondermittel aus der Forschungsoffensive II.
"Damit setzen wir mit 'fresh money' unsere Forschungsoffensive fort",
so Brinek nachdrücklich. Von "virtueller Forschungsförderung" könne
somit keine Rede sein, so Brinek in Richtung Grüne. "Zahlreiche
Experten haben beim Reformdialog zum Thema 'Forschung und
Entwicklung' die Initiative der Bundesregierung sehr positiv
begrüßt." Auch die Wirtschaft sei durchaus bereit, ihren Beitrag zu
leisten. Es werde Zeit, dass dies auch die Opposition endlich zur
Kenntnis nehme, so Brinek abschließend.

Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS0196    2003-11-27/13:17

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