• 27.11.2003, 10:30:00
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Bereits zweiter "Maecenas" für AVL in Graz

Helmut-List-Halle verbindet Wissenschaft und Kunst

Kathryn List, AVL-Unternehmenssprecher Michael Ksela
und  Steirischer Herbst-Intendant Peter Oswald (v.l.n.r.) freuen
sich  gemeinsam über die große Auszeichnung.

Graz (OTS) - Für ihr Kunstsponsoring-Konzept "Helmut-List-Halle -
ein Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Kunst" wird heute die AVL
von den Initiativen Wirtschaft für Kunst mit dem österreichischen
Kunstsponsoring-Preis "Maecenas 2003" im Rahmen einer Gala in Wien
ausgezeichnet. Die Errichtung einer Halle für Musiktheater und
Konzerte ermöglicht einzigartige Konvergenzen von Wissenschaft,
Hochtechnologie und Kultur. "Die inhaltliche Verknüpfung von AVL mit
Kunst - insbesondere der Avantgarde - versetzt die Marke in einen
gesellschaftspolitschen Kontext", erklärt Unternehmenssprecher
Michael Ksela die Zielsetzung des Unternehmens.

Die AVL errichtete die "Helmut-List-Halle" und brachte ihre
gesamte Akustikkompetenz ein. Die akustische Brillanz der Halle wurde
gemeinsam von Wissenschaftern des Unternehmens, mit Experten wie
Prof. Karlheinz Müller sowie international anerkannten Künstlern, wie
z. B. Beat Furrer, Nikolaus Harnoncourt, Gerd Kühr und Bernhard Lang,
definiert. Seit der Eröffnung der Halle zu Beginn des
Kulturhauptstadtjahres Graz 2003 wurden vom Steirischen Herbst, der
Styriarte sowie Graz 2003 zahlreiche Musikproduktionen von
internationaler Bedeutung aufgeführt. Peter Oswald, Intendant
Steirischer Herbst, bestätigt das Konzept: "Mit der Helmut-List-Halle
wurden neue Maßstäbe für die zeitgenössische Kunstproduktion gesetzt.
Die Experimentierkraft großer Temperamente kann endlich auch die
Grenzen räumlicher Unzulänglichkeiten überschreiten."

Langfristiges, kontinuierliches Kunstsponsoring-Konzept

Die "Helmut-List-Halle" ist Teil eines langfristigen,
kontinuierlichen Kunstsponsoring-Konzeptes, bei dem Forschungs- und
Entwicklungsergebnisse der AVL in einen künstlerischen und
ästhetischen Zusammenhang gebracht werden. Zu diesem Konzept gehört
auch die Performance "AVL Life", die den technischen, medialen und
biologischen Körper in Einklang brachte und für die das Unternehmen
bereits im Jahr 1998 mit seinem ersten Maecenas ausgezeichnet wurde.
Weitere Höhepunkte des Konzeptes: "High Tech / Low Tech", eine im
Forum Stadtpark angesiedelte vielschichtige Folge von Ereignissen mit
Laborcharakter, "AVL Art Gate", ein multilokales vernetztes Ereignis
mit dem "Steirischen Herbst" sowie "Kitsuka", eine CD-Produktion von
Josef Klammer u.v.m.

Die AVL ist das weltweit größte private und unabhängige
Unternehmen für die Entwicklung von Antriebssystemen mit
Verbrennungsmotoren und Meß- und Prüftechnik. Das
Hochtechnologieunternehmen AVL beschäftigt weltweit 2.850
Mitarbeiter. Die Nähe zum Kunden ist durch Tochterfirmen und
Verbindungsbüros in allen wichtigen Ländern der Erde gewährleistet.
Der Umsatz im Jahr 2002 betrug 401 Millionen Euro.

Bild(er) zu dieser Meldung finden Sie im AOM/Original Bild Service,
sowie im OTS Bildarchiv unter http://bild.ots.at

OTS0077    2003-11-27/10:30

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