Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) sponsert heuer bereits zum dritten Mal den ÖGUT-Preis "Frauen in der Umwelttechnik" in Höhe von 5.000,- Euro

Wien (OTS) - Zum 18. Mal wurde gestern, in Wien der Umweltschutzpreis der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) vergeben. In den Kategorien "Frauen in der Umwelttechnik", "Umweltschutz und Umwelttechnologien in Mittel-, Ost und Südosteuropa" sowie "Nachhaltige, innovative Unternehmensstrategien im IT-Business" wurden innovative Projekte und Ideen gesucht.

Den vom bmvit gesponserten Hauptpreis in der Kategorie "Frauen in der Umwelttechnik" erhielt Dr.in Brigitte Bach von ARC-Arsenal Research für den Aufbau eines Wärmepumpenkompetenzzentrums. Weitere Preise in dieser Kategorie gingen an Mag.a Hildegund Mötzl für die Erarbeitung eines internationalen Gütesiegels für Bauprodukte, Dipl.-Ing.in Marion Huber-Humer für eine Methode zur Minimierung von Methangasemissionen aus Deponien und Altlasten durch Abdeckschichten aus Kompost und Mag.a Susanne Geißler sowie Dr.in Erika Ganglberger für die Entwicklung ökonomisch und ökologisch optimierter Farbstoffe und Färbeprozesse für die Textilindustrie. Einen Anerkennungspreis erhielt Elisabeth Hehenberger, Studentin der Betriebswirtschaft, für ihre Fachbereichsarbeit mit dem Titel "Reduktion von CO2 durch Einsatz von Holzfeuerungen".

"Einmal mehr zeigten die prämierten Projekte, dass Innovation eine Schlüsselqualifikation für die Anforderungen eines nachhaltigen 21. Jahrhunderts darstellt", meinte Vizekanzler Hubert Gorbach anlässlich der Preisverleihung und weiter "mit dem Preis für Frauen in der Umwelttechnik wollen bmvit und ÖGUT Pionierinnen der Umwelttechnik, also eines traditionell männerdominierten Bereichs, vor den Vorhang bitten. Dem bmvit ist es ein wichtiges Anliegen, Frauen dabei zu unterstützen ihre Leistungen in technologisch-wissenschaftlichen Feldern besser sichtbar zu machen. Dieser Preis ist ein Schritt in diese Richtung.

"Die eingereichten und prämierten Projekte des heurigen ÖGUT-Umweltpreises überzeugten in besonderer Weise durch ihre Innovation", stellte Herbert Greisberger, Generalsekretär der ÖGUT, erfreut fest und zeigte sich zuversichtlich, dass diese Innovationen "Eingang in die tägliche Praxis von Produktion und Konsum finden werden". (Schluss bxf)

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