Schneeberger: SP-Haltung zum Kreuz im Sitzungssaal hat sich offenbar gewandelt

Niederösterreichische SP gibt sich als Beiwagen der Grünen

St. Pölten (NÖI) - Bereits vor einigen Wochen wurde in der Präsidiale des NÖ Landtags über die Parteien hinweg das Angebot von Bischof Krenn diskutiert, dem Landtag ein Kreuz zu schenken. Dort hat SP Landtagspräsident Sacher keine Einwendungen gegen das Anbringen dieses christlichen Symbols des Friedens und der Versöhnung im Sitzungssaal gehabt. Umso mehr überraschen jetzt die Aussagen von SP-Klubobmann Weninger, die in eine völlig andere Richtung gehen. Abgesehen von der raschen Wandlungsfähigkeit der Meinung zu bestimmten Themen verwundert diese Art der SP-Politik, mit der man sich an die Grünen anbiedert. So wollen die NÖ Sozialisten offenbar ihrer neuen Ausrichtung als "Oppositionspartei" gerecht werden, stellt VP-Klubobmann Mag. Klaus Schneeberger fest.****

Grün-Mandatarin Petrovic hat mit ihren Aussagen, das Kreuz eigenhändig von der Wand zu reißen gezeigt, dass sie sich noch immer nicht von ihren ultralinken Positionen entfernt und demokratiepolitischen Nachholbedarf hat. Dass sich die SP NÖ diesem Kurs anschließt, wirft ein bezeichnendes Licht auf ihre politische Orientierungslosigkeit, betont Schneeberger.

Niederösterreich steht rund 5 Monate vor der EU-Erweiterung und damit vor einer großen Herausforderung und vor großen Chancen. Anstatt sich konstruktiv in die Arbeit für das Land einzubringen, und wenigstens seine eigenen Regierungsmitglieder zu unterstützen, hat Klubobmann Weninger nun die Grünen als Vorbild im "Kampf" gegen die politischen Verhältnisse entdeckt, so Schneeberger mit Verwunderung.

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