Schneeberger: NÖ hat andere Sorgen als Diskussion um Kreuz im Landtagssitzungssaal

Petrovic will mit Drohung Kreuz von der Wand zu reißen ultralinke Klientel ansprechen

St. Pölten (NÖI) - Niederösterreich steht mit der EU-Erweiterung vor der größten politischen Herausforderung der vergangenen Jahrzehnte. Die VP NÖ arbeitet auf allen Ebenen und mit aller Kraft dafür, die Risken zu minimieren und die Chancen der Erweiterung bestmöglich zu nützen. Anstatt sich hier einzubringen, diskutieren die NÖ Grünen lieber mit vollem Einsatz über die Symbolik des Kreuzes, stellt der Klubobmann der VP NÖ Mag. Klaus Schneeberger fest.****

Zur Sache selbst ist festzustellen, dass sich rund 85 Prozent der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher zum Christentum bekennen. Für uns gibt es daher auch kein Argument gegen das Symbol des Kreuzes im Landtagssitzungssaal. Vielmehr wäre es als Symbol des Friedens und des Miteinander oft als mahnendes Signal ein guter Hinweis an die politisch Tätigen, so Schneeberger.

Mit ihren heutigen Aussagen beweist die Grüne Petrovic einmal mehr ihre Doppelzüngigkeit. Hat sie sich gestern noch für eine Koalition mit der VP ausgesprochen, um die bürgerliche Klientel in ihrem Lager zu befriedigen, ist sie heute bereit ein Kreuz von der Wand zu reißen. Damit will sie offenbar die ultralinke Klientel besänftigen. Eine derartige Politik disqualifiziert sich von selbst, betont Schneeberger.

Rückfragen & Kontakt:

Volkspartei Niederösterreich
Presse
Tel.: 02742/9020 - 140
http://www.vpnoe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NNV0005