Lopatka: Haberzettl lässt Demonstranten herankarren

Unterstützung fehlt - Streikbewegung vorgegaukelt

Wien, 12. November 2003 (ÖVP-PK) "Wenn Wilhelm Haberzettl zur eigenen Pressekonferenz Post-Gewerkschafter herankarren lassen muss, um den Journalisten eine Streikbewegung vorzugaukeln, dann zeigt dies, dass sein Streik in Wirklichkeit weder unter den Mitarbeitern noch bei der Bevölkerung einen Rückhalt hat", verwies heute, Mittwoch, ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka auf die organisierten Demonstranten, die in Bussen zur Pressekonferenz vom GdE-Vorsitzenden transportiert worden sind. "In St. Pölten wurden arbeitsbereite Postbus-Chauffeure sogar durch Gewerkschafter an der Arbeit gehindert." ****

Dass Haberzettl nun den Streik anscheinend sogar über den Freitag hinausziehen will, bezeichnete Lopatka "als völlig unverständliche Drohung eines selbstsüchtigen Gewerkschaftsbosses". "Die Regierung hat Kompromisse und Gespräche angeboten. Haberzettl soll sich wieder auf vernünftige Weise um eine Lösung für die Kunden, seine Mitarbeiter und das Unternehmen bemühen", so Lopatka.

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