- 12.11.2003, 12:43:06
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Lopatka: Haberzettl lässt Demonstranten herankarren
Unterstützung fehlt - Streikbewegung vorgegaukelt
Wien, 12. November 2003 (ÖVP-PK) "Wenn Wilhelm Haberzettl zur
eigenen Pressekonferenz Post-Gewerkschafter herankarren lassen muss,
um den Journalisten eine Streikbewegung vorzugaukeln, dann zeigt
dies, dass sein Streik in Wirklichkeit weder unter den Mitarbeitern
noch bei der Bevölkerung einen Rückhalt hat", verwies heute,
Mittwoch, ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka auf die
organisierten Demonstranten, die in Bussen zur Pressekonferenz vom
GdE-Vorsitzenden transportiert worden sind. "In St. Pölten wurden
arbeitsbereite Postbus-Chauffeure sogar durch Gewerkschafter an der
Arbeit gehindert." ****
Dass Haberzettl nun den Streik anscheinend sogar über den Freitag
hinausziehen will, bezeichnete Lopatka "als völlig unverständliche
Drohung eines selbstsüchtigen Gewerkschaftsbosses". "Die Regierung
hat Kompromisse und Gespräche angeboten. Haberzettl soll sich wieder
auf vernünftige Weise um eine Lösung für die Kunden, seine
Mitarbeiter und das Unternehmen bemühen", so Lopatka.
Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at
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