• 12.11.2003, 08:55:41
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Die Preispiraten 2.0 - Proprietäre Recherche-Tools auf dem Vormarsch

Hamburg (OTS) - Eine Produktrecherche über Suchmaschinen ist kaum
noch möglich: Konkurrenzdruck im Online-Shopping-Geschäft, die
große Masse der Affiliate-Programmen und Spammer verstopfen die
vorderen Plätze auf Suchergebnisseiten. Spezialsuchmaschinen spiegeln
nur ein begrenztes Spektrum des tatsächlich vorhandenen Angebots
wider.

Die metaspinner media GmbH, mit ihrer gleichnamigen Meta-
Suchmaschine seit 1998 als Spezialist für Recherche-Lösungen
ausgewiesen, geht einen konsequent anderen Weg: Das Preisvergleichs-
Tool Preispiraten(TM) (www.preispiraten.de), jetzt gerade in der
Version 2.0 freigegeben, läuft auf allen Windows-Systemen ab Windows
98/NT 4.0 und klinkt sich auf Wunsch mit Reminder-Funktion in den
Systray in der unteren Task-Leiste ein.

Zur Darstellung der Webinhalte bedient sich das schlanke Tool des
Standardbrowsers, auf Wunsch lassen sich aber auch andere Browser
wie Netscape oder Opera einbinden. Eine Registrierung der Freeware
ist nicht erforderlich, eine nutzerbezogene Überwachung der
erfolgten Klicks und Einkäufe findet nicht statt.

Im Einsatz entpuppt sich die Version 2.0 der Preispiraten als
mächtiger Listengenerator, der blitzschnell entweder bei direkter
Internetverbindung oder über einen lokalen, einstellbaren Proxy-
Server alle laufenden Auktionen aus eBay Deutschland und jetzt neu
auch aus eBay Österreich und von atrada sammelt, die mit dem
eingegebenen Suchbegriff in Verbindung stehen. Gleichzeitig nimmt
die Multithreading-Engine des metaspinner einen Datenbank-Abgleich
mit inzwischen 600 Online-Shops vor, so dass dem Nutzer ein bequemer
Abgleich sowohl der laufenden Auktionen als auch der Festpreis-
Angebote möglich ist. In der vorherigen Version wurden nur 400
Online-Shops abgefragt.

Während die Auktionsnachverfolgung dabei ebenso zweckmäßig wie
unspektakulär verläuft - auf Mausklick öffnet sich ein
Browserfenster mit der Auktions-Überblicksseite des jeweiligen
Online-Auktionshaus -, werden bei einem Klick auf einen Shop-Eintrag
alle relevanten Daten zum ausgesuchten Artikel zunächst "on the fly"
zu einem übersichtlichen illustrierten Fact Sheet der wichtigsten
Produkteigenschaften - vorneweg natürlich der Preis -
zusammengefasst. Der dann angebotene Link führt geradewegs in den
Warenkorb des Anbieters: Übersichtlicher und einfacher lässt sich
einkaufen und Preise vergleichen im Internet kaum gestalten. Und
natürlich lassen sich die Ergebnisse im CSV-Listenformat auch
ausdrucken - für den Einkauf vor Ort oder für die Weiter-
verarbeitung zum Beispiel in Excel.

Nicht nur Menge der Datensätze - die sich schon Anfang des Jahres
mehr als verdoppelt haben soll -, sondern auch Qualität der
Anbieter, unter denen sich so bekannte Namen wie Amazon.de, Baur,
Karstadt, Neckermann, Otto oder ProMarkt befinden, sorgen für eine
je nach Kategorie fast 100%ige Abdeckung des gesamten Warenspekt-
rums. Auf boolesche Operatoren wurde bei der mächtigen
Volltextsuche, die beim Blättern in den Kategorien auch eine
Eingrenzung des gewünschten Kaufbudgets zulässt, zugunsten einer
intuitiven Bedienung gerade für Einsteiger bewusst verzichtet.
Ersatzweise sorgt ein semantischer Abgleich des Query-Strings, den
man sich als eine Art Plausibilitätsfilter vorstellen darf, für eine
hohe Relevanz der Ergebnisse.

Die Preispiraten folgen dem Trend zu kleinen, hoch spezialisierten
und proprietären Terminals für spezielle Recherche- und Content-
Aufbereitungs-Formen, die sich nahtlos in die Windows-Oberfläche
einfügen und die Grundfunktionen des Browsers sinnvoll ergänzen,
womit sie nicht nur die historische Nachfolge von Recherche-
Dinosauriern wie GOPHER und ARCHIE antreten, sondern auch dem
seinerzeit eher unbemerkt in der Versenkung verschwundenem "Active
Desktop"-Konzept von Microsoft ein unverhofftes Comeback durch die
Hintertür bescheren. Was damals in Zeiten noch hoher Online-Kosten
seiner Zeit voraus war, wird im Zeitalter von Flatrate und
Überangebot zunehmend zur Selbstverständlichkeit: Intelligentes und
effektives Filtern des Gesamtangebots mit dem jeweils passenden
Suchtool, welches sich nicht mit der Frage begnügt, wonach der
Nutzer sucht. Zum Aufgabenkatalog kommt verschärfend die Frage
hinzu: Warum sucht der Nutzer eigentlich?

Dass die Preispiraten beide Fragen zufrieden stellend beantworten,
dafür sprechen über 500.000 Downloads der Vorgängerversion in vier
Monaten. Mit den Preispiraten hat die Suchmaschinenbetreiberin
metaspinner media GmbH den Nerv der Zeit getroffen, wobei sich der
Preispiraten-Slogan "Billiger ist besser" durchaus auch als "Besser
ist billiger" lesen lässt. Denn das Programm, dessen Optionsfülle
man der aufgeräumten Oberfläche auf den ersten Blick nicht ansieht,
führt den Nutzer zwar auch zum billigsten, in jedem Fall aber zum
besten Angebot. Wobei auch das Preispiraten-Team Kundennähe beweist:
Regelmäßige Updates, eine Online-Aktualisierungsfunktion und die gut
gepflegte Website www.preispiraten.de mit angeschlossenem
Supportforum sorgen dafür, dass weder Wünsche noch Fragen offen
bleiben.

ots Originaltext: metaspinner media GmbH

OTS0013    2003-11-12/08:55

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