- 06.11.2003, 11:45:40
- /
- OTS0121 OTW0121
LAbg. Lutschounig zum Jagdgesetz: Vorwürfe von Strutz reines Jägerlatein
ÖVP strebt einstimmige Verabschiedung im Ausschuss und im Landtag an
Klagenfurt (ÖVP) - Verwundert zeigt sich der zuständige
Ausschussvorsitzende LAbg. Robert Lutschounig über die Vorwürfe des
freiheitlichen Clubobmannes Stutz. Demnach trage er die Verantwortung
für die Verzögerung bei der Beschlussfassung des neuen Kärntner
Jagdgesetzes. Lutschounig dazu: "Das Gegenteil ist richtig. Nicht die
ÖVP sondern die FPÖ doktert am Jagdgesetz herum. Es waren die
freiheitlichen Ausschussmitglieder die in den vergangenen Sitzungen
immer wieder Abänderungswünsche vorgetragen haben und auch neuerlich
Auskunftspersonen hören wollten". Ihm nun Verzögerung vorzuwerfen,
nur weil er sich im Interesse eines breiten Konsenses dazu bereit
erklärt habe, diesen Wünschen zu entsprechen, sei deshalb absolut
unverständlich, betont Lutschounig.
Der Ausschussvorsitzende stellt unmissverständlich klar, dass es für
die ÖVP einzig und allein darum geht, ein zeitgemäßes Jagdgesetz zu
beschließen. Der Vorwurf des parteipolitischen Missbrauches entbehre
deshalb jeder Grundlage. "Wenn alle Parteien wollen, so kann das neue
Jagdgesetz am 18. November im Ausschuss und am 20. November im
Kärntner Landtag einstimmigen beschlossen werden", zeigt sich
Lutschounig zuversichtlich.
OTS0121 2003-11-06/11:45
OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | OVK






