• 05.11.2003, 11:23:53
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"Bei Stöckl" am 7. November im ORF: Albert Fortell, Hermann Mucke und Nina de Vries

Wien (OTS) - Bunt gemischt sind die nächsten Gäste bei Barbara
Stöckl: Schauspieler Albert Fortell, Astronom Professor Hermann Mucke
und Sexualbegleiterin Nina de Vries sprechen über distanzgeprüfte
Beziehungen, Außerirdisches und warum Behinderung und Sexualität bei
uns noch immer ein großes Tabuthema sind - "Bei Stöckl" am Freitag,
dem 7. November 2003, um 23.05 Uhr in ORF 2.

Albert Fortell, 51, Schauspieler

Er ist der wohl bekannteste Hoteldirektor des Landes: "Bei Stöckl"
spricht Albert Fortell sehr privat - über die Schwierigkeiten
(s)einer oft distanzgeprüften Schauspielerbeziehung, wie er die
vorbildliche Ehe mit Barbara Wussow führt und welche Werte er seinem
Sohn Nikolaus vermittelt. Was viele nicht wissen: Fortell lebte acht
Jahre lang in Hollywood und hat dort alle Höhen und Tiefen eines
angehenden Schauspielers erlebt. Wie er dort erlebte Rückschläge und
Misserfolge überwunden hat, verrät er bei Barbara Stöckl. ORF 2 zeigt
die achte Staffel der ORF-Serie "Schlosshotel Orth" ab Montag, dem
10. November, um 20.15 Uhr in ORF 2. Albert Fortell ist außerdem zu
Gast im "Promitalk" in "Willkommen Österreich Promi-Time" - am
Montag, dem 17. November, um 17.50 Uhr in ORF 2.

Hermann Mucke, 68, Astronom

Am Abend vor der Mondfinsternis am 8. November spricht Astronom
Professor Hermann Mucke, langjähriger Leiter des Wiener Planetariums
und ehemaliger Direktor der Urania-Sternwarte, über das
Naturschauspiel und erklärt, ob es Auswirkungen auf Menschen, Tiere
und Umwelt hat. Der "Sternen"-Experte weiß von Schwarzen Löchern,
außerirdischem Leben und anderen Himmelsphänomenen zu berichten.
Warum er sich allerdings "für das Alltagsleben kaum eignet"
(Originalton Ehefrau Ruth), gesteht er "Bei Stöckl".

Nina de Vries, 42, Sexualbegleiterin

Dürfen behinderte Menschen ihre Sexualität leben? Und wenn ja, wie?
Warum ist das Thema "Behinderte und Sexualität" in unserer
Gesellschaft noch immer ein so großes Tabu? Nina de Vries, gebürtige
Holländerin, arbeitet seit mehr als zehn Jahren als
Sexualbegleiterin. Ihre Klienten sind Menschen mit Behinderungen. Wie
die ausgebildete Therapeutin ihren Beruf ausübt und was sie als
"Berührerin" tut, erklärt sie bei Barbara Stöckl. Außerdem spricht
die erste Sexualbegleiterin im deutschen Sprachraum über einen neuen
Berufstand: Sie selbst bildet künftige Sexualbegleiter aus.

OTS0120    2003-11-05/11:23

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