"Bei Stöckl" am 7. November im ORF: Albert Fortell, Hermann Mucke und Nina de Vries

Wien (OTS) - Bunt gemischt sind die nächsten Gäste bei Barbara Stöckl: Schauspieler Albert Fortell, Astronom Professor Hermann Mucke und Sexualbegleiterin Nina de Vries sprechen über distanzgeprüfte Beziehungen, Außerirdisches und warum Behinderung und Sexualität bei uns noch immer ein großes Tabuthema sind - "Bei Stöckl" am Freitag, dem 7. November 2003, um 23.05 Uhr in ORF 2.

Albert Fortell, 51, Schauspieler

Er ist der wohl bekannteste Hoteldirektor des Landes: "Bei Stöckl" spricht Albert Fortell sehr privat - über die Schwierigkeiten (s)einer oft distanzgeprüften Schauspielerbeziehung, wie er die vorbildliche Ehe mit Barbara Wussow führt und welche Werte er seinem Sohn Nikolaus vermittelt. Was viele nicht wissen: Fortell lebte acht Jahre lang in Hollywood und hat dort alle Höhen und Tiefen eines angehenden Schauspielers erlebt. Wie er dort erlebte Rückschläge und Misserfolge überwunden hat, verrät er bei Barbara Stöckl. ORF 2 zeigt die achte Staffel der ORF-Serie "Schlosshotel Orth" ab Montag, dem 10. November, um 20.15 Uhr in ORF 2. Albert Fortell ist außerdem zu Gast im "Promitalk" in "Willkommen Österreich Promi-Time" - am Montag, dem 17. November, um 17.50 Uhr in ORF 2.

Hermann Mucke, 68, Astronom

Am Abend vor der Mondfinsternis am 8. November spricht Astronom Professor Hermann Mucke, langjähriger Leiter des Wiener Planetariums und ehemaliger Direktor der Urania-Sternwarte, über das Naturschauspiel und erklärt, ob es Auswirkungen auf Menschen, Tiere und Umwelt hat. Der "Sternen"-Experte weiß von Schwarzen Löchern, außerirdischem Leben und anderen Himmelsphänomenen zu berichten. Warum er sich allerdings "für das Alltagsleben kaum eignet" (Originalton Ehefrau Ruth), gesteht er "Bei Stöckl".

Nina de Vries, 42, Sexualbegleiterin

Dürfen behinderte Menschen ihre Sexualität leben? Und wenn ja, wie? Warum ist das Thema "Behinderte und Sexualität" in unserer Gesellschaft noch immer ein so großes Tabu? Nina de Vries, gebürtige Holländerin, arbeitet seit mehr als zehn Jahren als Sexualbegleiterin. Ihre Klienten sind Menschen mit Behinderungen. Wie die ausgebildete Therapeutin ihren Beruf ausübt und was sie als "Berührerin" tut, erklärt sie bei Barbara Stöckl. Außerdem spricht die erste Sexualbegleiterin im deutschen Sprachraum über einen neuen Berufstand: Sie selbst bildet künftige Sexualbegleiter aus.

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