• 04.11.2003, 12:16:42
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VP-Walter ad Häupl: 'Rote Laterne' für rotes Wien

Was kann Oberösterreich, was die Wiener Stadtregierung nicht zustande bringt

Wien (4. November 2003) - "In den vergangenen Monaten hatte die
Wiener Stadtregierung in puncto Arbeitslosigkeitsanstieg immer die
Ausrede, dass es noch Bundesländer mit einer schlechteren Performance
gibt. Diese Ausrede fällt jetzt auch weg, die Bundeshauptstadt ist
dank der Politik der Wiener SPÖ mit einem Zuwachs von 12,8 Prozent
haushohes Schlusslicht", sagt heute der Wiener
VP-Landesgeschäftsführer Norbert Walter angesichts der aktuellen
Arbeitsmarktzahlen für Oktober 2003. "8777 zusätzliche Arbeitslose,
das sind knapp 87 Prozent des bundesweiten Anstiegs, sprechen eine
deutliche Sprache. Für mich ist es unverständlich, dass gleichzeitig
das AMS Wien um 478 Personen weniger schult als noch vor einem Jahr,
während alle anderen regionalen AMS die Zahl der Schulungsteilnehmer
erhöht haben. Das also ist die soziale Verantwortung der SPÖ Wien",
so Norbert Walter.

"Wann wird die SPÖ-Stadtregierung endlich aufwachen und von sich aus
Gegenmaßnahmen einleiten. Der Verweis auf die Zuständigkeit der
Bundesregierung ist einmal mehr als Ablenkungsmanöver enttarnt, wenn
etwa Oberösterreich bei gleichen bundespolitischen Rahmenbedingungen
einen Rückgang der Arbeitslosigkeit um über 2 Prozent zustande
bringt. Ich fordere Bürgermeister Häupl auf, sich an den Maßnahmen
seiner oberösterreichischen Kollegen - Reform des AMS, aktive
Ansiedelungspolitik, saniertes Budget dank schlanker Verwaltung - ein
Beispiel zu nehmen, damit die Talfahrt in Wien endlich gestoppt
wird", so der Landesgeschäftsführer abschließend. (Schluss)

OTS0148    2003-11-04/12:16

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