• 31.10.2003, 10:13:31
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  • OTS0056 OTW0056

Mainoni: ÖBB-Streik ist völlig unverantwortlich

Pendler sind Hauptbetroffene

Wien, 2003-10-31 (fpd) - Als völlig unverantwortlich bezeichnete
FPÖ-Verkehrssprecher Eduard Mainoni den Beschluß der
Eisenbahnergewerkschaft, kommenden Dienstag einen zwölfstündigen
Streik durchzuführen. ****

Die Gewerkschaft füge damit der österreichischen Wirtschaft, der
verkehrspolitischen Entwicklung und nicht zuletzt dem Unternehmen
selbst nachhaltigen Schaden zu, warnte Mainoni und forderte
Haberzettel auf, sich zu besinnen und den Streik abzublasen: "Kehren
Sie an den Verhandlungstisch zurück - im Interesse der Eisenbahner,
im Interesse der ÖBB, im Interesse Österreichs!"

Am Schlimmsten treffe der Streik die Pendler, also jene
Bevölkerungsgruppe, die am Allerwenigsten mit der ganzen
Angelegenheit zu tun habe. Diese würden kein Verständnis haben. Wie
Mainoni weiters betonte, wisse er aus zahlreichen persönlichen
Gesprächen, daß auch viele Eisenbahner mit der Vorgangsweise ihrer
Gewerkschaft ganz und gar nicht einverstanden seien. Im Gegensatz zu
Haberzettel und Co. wolle der Großteil der ÖBB-Bediensteten
konstruktiv an der Neugestaltung mitarbeiten. (Schluß)

Rückfragehinweis: Freiheitliches Pressereferat

OTS0056    2003-10-31/10:13

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