Dem Klima der Angst die Stirn bieten

FPÖ wechselt zu persönlichen Diffamierungen, weil ihr die Sachargumente ausgehen

Klagenfurt (SP-KTN) - Nur weil sich die SPÖ im Gegensatz zu VP-LR Georg Wurmizter nicht mit Gegengeschäften ködern lässt, glaubt die FPÖ nun den Personalvertretungsobmann im Landesdienst, Herwig Rettenbacher persönlich angreifen zu müssen. "Die Personalvertretung hat dem Klima der Angst, das im Landesdienst herrscht, immer die Stirn geboten. Forderungen, die eine Verbesserung für die Bediensteten darstellen werden natürlich von der Personalvertretung aufgestellt und im Sinne der Beamten vertreten", kontert SP-Landesgeschäftsführer Herbert Würschl auf die üblen Anschüttungen von AUF-Personalvertreter Andreas Skorianz. Die Forderungen nach einer dritten Dienstfreistellung für die Personalvertretung ist begründet. Denn nur so kann sinnvolle und kritische Arbeit für die 3.800 Bediensteten der Landesregierung geleistet werden, statt wie die FP es gern hätte, zu kuschen.

Die Ehrenrettungsversuche Skorianz' für seinen Landeshauptmann Jörg Haider muten peinlich an. Wenn dieser statt Sachargumenten die SPÖ als Raunzerpartei denunziert, muss die Kärntner SPÖ Skorianz daran erinnern, dass er als Personalvertreter nicht die Interessen Haiders, sondern der Landesbediensteten zu vertreten hat. (Schluss)

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