• 27.10.2003, 12:30:34
  • /
  • OTS0102 OTW0102

Krems kooperiert mit Stanford University

Gemeinsame Forschungsprojekte bei Biotechnologie und Kardiologie

St. Pölten (NLK) - Die renommierte Stanford University in
Kalifornien wird mit der Donau-Universität und dem Krankenhaus Krems
zusammenarbeiten. Mit diesem Ergebnis kehrte eine Kremser Delegation
von einer USA-Reise zurück: An der Stanford University, in ihrer
Größe mit der Stadt Krems vergleichbar, arbeiten, forschen, lehren
und studieren insgesamt 22.000 Menschen, darunter der Physiker Prof.
Friedrich Prinz, ein gebürtiger Waldviertler, der in Stanford als
Dekan in der Biotechnologie tätig ist.

Nach einem Besuch von Prinz an der Donau-Universität im Sommer
wurden jetzt in Stanford konkrete Forschungsabkommen getroffen: Neben
der Zusammenarbeit in der Biotechnologie wird es auch eine
Kooperation mit der Kardiologie am Krankenhaus geben. Ein in Stanford
entwickeltes, miniaturisiertes Gerät, das Verschlüsse von
Herzkranzgefäßen durch Ultraschall öffnen kann, soll auch in der
Internen Abteilung im Krankenhaus eingesetzt werden.

Durch die Kooperation mit einer der besten Universitäten der USA
in der Forschung und Entwicklung im Bereich der Biotechnologie und
Kardiologie ist Krems als Biotechnologie-Standort einen großen
Schritt weitergekommen.

Nähere Informationen beim Magistrat der Stadt Krems unter der
Telefonnummer 02732/801-222 und 223, Doris Denk, bzw. per e-mail
unter [email protected].

Rückfragehinweis: Magistrat der Stadt Krems
Telefonnummer 02732/801-222 und 223

OTS0102    2003-10-27/12:30

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NLK

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel