Pfeifenberger soll sich warm anziehen

Pfeifenberger hat das Vertrauen als Finanzreferent verspielt und kläglich versagt

Klagenfurt (SP-KTN) – Finanzreferent Karl Pfeifenberger hat als Finanzlandesrat kläglich versagt. „Für uns erhärtet sich von Tag zu Tag der Verdacht, dass es im Finanzreferat nicht mit rechten Dingen zugeht. Hinter der Weigerung das Budget zu erstellen muss mehr stecken“, kontert SP-Landesgeschäftsführer Herbert Würschl den unqualifizierten Äußerungen von Pfeifenberger. Für Würschl hat Pfeifenberger keine Handschlagqualität. „Wir werden im Interesse des Steuerzahlers aufdecken, was es mit dem verweigerten Budget auf sich hat. Pfeifenberger soll sich warm anziehen, nicht nur wegen der sinkenden Temperaturen“, droht Würschl dem Finanzlandesrat mit weitreichenden Konsequenzen.

Pfeifenberger sollte nicht einzelne Budgetposten, wie hier den Bereich der Schulen, herauspicken, sondern das gesamte Landesbudget offen legen! „Ich möchte aber auch nur daran erinnern, dass die Schulen in der Verantwortung von Landeshauptmann Jörg Haider liegen, der in den vergangene Jahren gehöriges Schindluder mit Kärntens Bildungssystem getrieben hat“, erinnerte Würschl an diverse Schulschließungen und Zusammenlegungen.

Die SPÖ möchte die scheinbar unter Demenz leidende FPÖ daran erinnern, dass es Landeshauptmann Haider war, der in denkbar schlechten Verhandlungen mit dem Bund zuwenig Mittel für die Lehrerinnen und Lehrer sowie die Schulen lukrierte. Haider und Pfeifenberger haben sich von ihren Parteifreunden in Wien über den Tisch ziehen lassen und nun muss eben das Land für Ausgaben des Bundes geradestehen. „Ich möchte hier auf die erfolgreiche SPÖ-Bildungspolitik verweisen, die immer die besten Ausbildung für die Kärntner Jugend im Sinn hatte“, stellt Würschl richtig.

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