• 20.10.2003, 09:00:00
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AVISO: "Sehen-Verstehen" am 22.10.03 an der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege des Kardinal Schwarzenberg'schen Krankenhauses in Schwarzach

"Engel auf Pfoten" gibt Tipps für den richtigen Umgang mit sehbehinderten und blinden PatientInnen

Wien (OTS) - Hiermit erlauben wir uns, die Damen und Herren von
Presse, Hörfunk, Fernsehen, Foto- und Internetredaktionen auf
folgenden Termin aufmerksam zu machen:

Am 22.10.03 ist Obmann Roland Komuczky, selbst seit 10 Jahren
erblindet, im Rahmen des österreichweiten Projekts "Sehen-Verstehen"
gemeinsam mit seinem Blindenführhund "Boris" in der renommierten
Schule für Gesundheits- und Krankenpflege des Kardinal
Schwarzenberg´schen Krankenhauses in Schwarzach im Pongau zu Gast.

Termin:
 22.10.2003

 10.30 bis 12.00 (Gruppe A des 3. Abj., 18 Schüler);
 13.30 bis 15.00 (Gruppe B des 3. Abj., 18 Schüler)

 Ort:
 Schule für Gesundheits- und Krankenpflege
 Kardinal-Schwarzenberg-Straße 19
 5620, Schwarzach im Pongau

"Mit dem österreichweiten Projekt "Sehen-Verstehen" bin ich schon
seit drei Jahren erfolgreich an Schulen, Krankenpflegeschulen,
Spitälern, Pensionistenwohnhäusern und Dienstleistungsbetrieben
unterwegs, um die Öffentlichkeit über den richtigen Umgang mit
Betroffenen sowie Führhunden professionell zu sensibilisieren",
erklärt der Obmann der Sehbehinderten- und Blindenorganisation "Engel
auf Pfoten". "Außerdem gebe ich Einblicke in den Alltag Betroffener,
führe diverse Hilfsmittel vor und demonstriere die wertvolle Arbeit
eines Blindenführhundes."

"Ich habe das Angebot von "Engel auf Pfoten" gerne angenommen, da
nur ein Betroffener selbst unseren SchülerInnen Hinweise zum
richtigen Umgang mit sehbehinderten und blinden Menschen geben kann
und auch mögliche Unsicherheiten oder Hemmungen dadurch abbauen
kann", erklärt Helmut Wallner, akad. Lehrer für Gesundheits- und
Krankenpflege.

Auch Direktor Paul Mörwald ist ganz dieser Meinung: "Es ist mir
wichtig, dass unsere AbsolventInnen einmal selbst Blindheit oder
Sehbehinderung hautnah erlebt haben, so wie es durch die
Simulationsbrillen bei "Sehen-Verstehen" ermöglicht wird. Auch selbst
einmal mit Dunkelbrille und Stock durch eine Station zu gehen ist ein
nachhaltiges Erlebnis, das hilft, auf die Bedürfnisse sehbehinderter
oder blinder PatientInnen besser eingehen zu können."

Weitere Informationen zum Projekt unter
http://www.engelaufpfoten.at oder mobil 0699/100 924 29 (Roland
Komuczky).

OTS0010    2003-10-20/09:00

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