Bleckmann zu Hauptverband: Kein Rückfall in rot-schwarze Proporzpolitik

Wien, 2003-10-10 (fpd) - "Der Bescheid des VfGH zum Hauptverband ist zu Kenntnis zu nehmen. Bis 2004 sind verfassungskonforme Gesetze zu machen", erklärte Generalsekretärin Magda Bleckmann am Freitag.

Klar sei jedoch, dass auch nach dem Bescheid, der Weg, den Hauptverband aus der unerträglichen politischen Vereinnahmung herauszulösen, konsequent weiter verfolgt werde.
"Der Hauptverband darf auch in Zukunft kein Selbstbedienungsladen der sozialistischen Bankrotteuere und Gewerkschaftsbonzen sein. Der Hauptverband muss, sowie schon in den letzten zwei Jahren, als moderner und kundenorientierte Betrieb weitergeführt werden", betonte Bleckmann.

Erklärtes Ziel der Reform der Bundesregierung sei die Schaffung von modernen und kosteneffizienten Strukturen. Gespart werde im Bereich der Verwaltung und nicht bei den Versicherten. Eine Rückkehr zur Geldverschwendung, wie unter der Ära Sallmutter, wo das Geld regelrecht zum Fenster hinausgeworfen wurde, werde es nicht geben, schloss Bleckmann.

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