FPÖ-Schönfärberei bringt keinem Arbeitslosen einen Job

Fakten lassen sich nicht schönreden, sprechen aber für sich

Klagenfurt (SP-KTN) - Zahlen und Fakten lassen sich nicht widerlegen. Es hat aber den Anschein, dass die FPÖ nur noch wahlkämpft, statt diese Zahlen und Fakten zu ändern und im Sinne des Landes an die Arbeit zu gehen. Die FPÖ hatte immerhin vier Jahre lang Zeit dazu. Den FP-Vorwurf des Krankjammerns kann die SPÖ nur entschieden zurückweisen.

Hier noch einmal die Daten, die die FPÖ scheinbar ignoriert: - Ein Anstieg der Insolvenzen um 3,5 % von 282 auf 292 laut KSV - + 23,8 % mehr Konkursanträge, die mangels Vermögenabgewiesen werden - Das Wachstum der Bruttowertschöpfung war 2002 mit 0,0 % das niedrigste aller Bundesländer. - 12.922 Arbeitslose im September 2003 - + 12,3 Prozent Arbeitslose (1.416 Personen) im September im Vergleich zum Vormonat - + 18,6% arbeitslose Akademiker im Vergleich gegenüber dem Vorjahreszeitraum - + 38,7 % Langzeitarbeitslose - 592 Lehrstellensuchende stehen 378 offenen Lehrstellen gegenüber

Die Kärntnerinnen und Kärntner werden sich bei den Landtagswahlen am 7. März 2004 natürlich für die Zukunft entscheiden. Aber für eine Zukunft unter SP-Chef Peter Ambrozy und seinem starken Team statt eines Landeshauptmanns Jörg Haider, dessen Zeit an der Spitze des Landes abgelaufen ist. Jörg Haider und sein Regierungsteam werden am Wahltag die Rechnung für die schlechte Wirtschaftslage in Kärnten präsentiert bekommen, indem sie von den Bürgerinnen und Bürgern abgewählt werden. (Schluss)

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