• 09.10.2003, 14:55:56
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FPÖ-Schönfärberei bringt keinem Arbeitslosen einen Job

Fakten lassen sich nicht schönreden, sprechen aber für sich

Klagenfurt (SP-KTN) - Zahlen und Fakten lassen sich nicht
widerlegen. Es hat aber den Anschein, dass die FPÖ nur noch
wahlkämpft, statt diese Zahlen und Fakten zu ändern und im Sinne des
Landes an die Arbeit zu gehen. Die FPÖ hatte immerhin vier Jahre lang
Zeit dazu. Den FP-Vorwurf des Krankjammerns kann die SPÖ nur
entschieden zurückweisen.

Hier noch einmal die Daten, die die FPÖ scheinbar ignoriert:
   - Ein Anstieg der Insolvenzen um 3,5 % von 282 auf 292 laut KSV
   - + 23,8 % mehr Konkursanträge, die mangels Vermögenabgewiesen
     werden
   - Das Wachstum der Bruttowertschöpfung war 2002 mit 0,0 % das
     niedrigste aller Bundesländer.
   - 12.922 Arbeitslose im September 2003
   - + 12,3 Prozent Arbeitslose (1.416 Personen) im September im
     Vergleich zum Vormonat
   - + 18,6% arbeitslose Akademiker im Vergleich gegenüber dem
     Vorjahreszeitraum
   - + 38,7 % Langzeitarbeitslose
   - 592 Lehrstellensuchende stehen 378 offenen Lehrstellen gegenüber

Die Kärntnerinnen und Kärntner werden sich bei den Landtagswahlen
am 7. März 2004 natürlich für die Zukunft entscheiden. Aber für eine
Zukunft unter SP-Chef Peter Ambrozy und seinem starken Team statt
eines Landeshauptmanns Jörg Haider, dessen Zeit an der Spitze des
Landes abgelaufen ist. Jörg Haider und sein Regierungsteam werden am
Wahltag die Rechnung für die schlechte Wirtschaftslage in Kärnten
präsentiert bekommen, indem sie von den Bürgerinnen und Bürgern
abgewählt werden. (Schluss)

OTS0186    2003-10-09/14:55

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