"profil": Staatsanwaltschaft Linz ermittelt gegen fünf ehemalige Voest-Mitarbeiter

Betrugsverdacht - drei Millionen Euro Schaden durch fingierte Schrottlieferungen

Wien (OTS) - Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, führt die Staatsanwaltschaft Linz gerichtliche Voruntersuchungen gegen eine Gruppe ehemaliger Mitarbeiter des Stahlkonzerns VoestAlpine. Fünf Personen stehen im Verdacht, die Voest mittels fingierter Schrottlieferungen um bis zu drei Millionen Euro geschädigt zu haben. Die Mitarbeiter waren unmittelbar nach Auffliegen der Affäre im Oktober vergangenen Jahres entlassen worden.

Die Verdächtigen sollen bereits vor Jahren einen Scheinhandel mit Eisenschrott zwischen den Konzerngesellschaften VoestAlpine Stahl GmbH und VoestAlpine Rohstoffhandel GmbH aufgezogen haben. Die Staatsanwaltschaft Linz ermittelt wegen des Verdachts des schweren gewerbsmäßigen Betrugs.

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