Wurmitzer: SPÖ will von eigener Unfähigkeit ablenken

Bürgermeister Strießnig nicht dazu in der Lage Bauarbeiten zu starten

Klagenfurt (OTS) - Von einer "Schmutzkampagne" mit der man die eigene Unfähigkeit zu verbergen suche, spricht Gemeindereferent heute im Zusammenhang mit den unqualifizierten Aussagen der SPÖ zur Fachhochschule in Feldkirchen. "Weil die SPÖ in Feldkirchen nicht dazu in der Lage war, Investitionen zu tätigen, konnte bisher keine Auszahlung von Bedarfszuweisungen für Investitionen erfolgen", weist Wurmitzer darauf hin, dass außer Planungsarbeit bislang nichts geschehen sei. "Bürgermeister Strießnig ist offensichtlich nicht dazu in der Lage, die Bauarbeiten für die Fachhochschule zu starten und will daher andere für sein Versagen verantwortlich machen", kritisiert Wurmitzer.

Die Gewährung von Bedarfszuweisungsmittel an die Stadtgemeinde Feldkirchen sind an einen entsprechenden Baufortschritt für die Fachhochschule gekoppelt. Die Gelder liegt deshalb solange bei der Landesregierung, bis entsprechende Rechnungen über durchgeführte Baumaßnahmen vorgelegt werden können. "Den Zeitpunkt der Auszahlungen bestimmt damit ausschließlich die Stadtgemeinde Feldkirchen", hält der Wurmitzer fest.

Außerdem habe sich die ÖVP Kärnten lange vor Bürgermeister Strießnig für den Fachhochschulstandort Feldkirchen eingesetzt und diesem auch im Bildungsministerium durchgesetzt. Ohne den Einsatz der Kärntner Volkspartei wäre der Standort Feldkirchen gar nicht zustande gekommen. "Durch seine Verzögerung hat der SPÖ-Bürgermeister der Fachhochschule Feldkirchen massiv geschadet und diese in Frage gestellt", so Wurmitzer abschließend.

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