Bgm. Krainz weist Pfeifenberger-Vorwürfe entschieden zurück - SPÖ spricht von Ablenkungsmannöver und billigen Unwahrheiten

Krainz: Das Grundstück gehört weder mir noch Verwandten von mir, Pfeifenberger arbeitet bewusst mit Unwahrheiten - Würschl: FPÖ will vom blauen FCK-Skandal ablenken

Klagenfurt (SP-KTN) - Der Bürgermeister der Gemeinde St. Kanzian, Thomas Krainz, weist die Vorwürfe des Landesfinanzreferenten Karl Pfeifenberger entschieden zurück. "Pfeifenberger arbeitet bewusst mit Lügen und Unwahrheiten, weder mir noch irgendeinem Verwandten von mir gehört irgendeines der betroffenen Grundstücke. Die Staatsanwaltschaft wird wohl eher bald überprüfen müssen, welche persönlichen Interessen hinter Pfeifenbergers Engagement stecken, ich sehe hingegen mit einer weißen Weste und der Bevölkerung im Rücken dem blauen Lüftchen aus dem Büro Pfeifenberger gelassen entgegen", sagte Krainz.

Auch der Landesgeschäftsführer der SPÖ-Kärnten, Herbert Würschl, meldete sich zu den Vorwürfen Pfeifenbergers zu Wort. "Finanzreferent Pfeifenberger versucht mit billigen Tricks und Unwahrheiten vom blauen Sportskandal rund um den FC-Kärnten abzulenken und die öffentliche Diskussion vom Tisch zu bekommen, ob das Land Kärnten pleite ist, weil Pfeifenberger kein Budget vorlegen will oder vielmehr kann", sagte Würschl.

"Vielleicht schaltet sich ja Böhmdorfer höchst persönlich in St. Kanzian gegen den Willen der Bevölkerung ein. Dem Justizminister ist in meinen Augen die blaue Tagesorder aus Kärnten nämlich wichtiger als die Österreichische Verfassung und damit als die Demokratie. Am Ende werden aber dennoch die Bürgerinnen und Bürger und Justizia selbst über die FPÖ siegen", schloss Würschl. (Schluss)

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