- 27.09.2003, 11:37:21
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Bgm. Krainz weist Pfeifenberger-Vorwürfe entschieden zurück - SPÖ spricht von Ablenkungsmannöver und billigen Unwahrheiten
Krainz: Das Grundstück gehört weder mir noch Verwandten von mir, Pfeifenberger arbeitet bewusst mit Unwahrheiten - Würschl: FPÖ will vom blauen FCK-Skandal ablenken
Klagenfurt (SP-KTN) - Der Bürgermeister der Gemeinde St. Kanzian,
Thomas Krainz, weist die Vorwürfe des Landesfinanzreferenten Karl
Pfeifenberger entschieden zurück. "Pfeifenberger arbeitet bewusst mit
Lügen und Unwahrheiten, weder mir noch irgendeinem Verwandten von mir
gehört irgendeines der betroffenen Grundstücke. Die
Staatsanwaltschaft wird wohl eher bald überprüfen müssen, welche
persönlichen Interessen hinter Pfeifenbergers Engagement stecken, ich
sehe hingegen mit einer weißen Weste und der Bevölkerung im Rücken
dem blauen Lüftchen aus dem Büro Pfeifenberger gelassen entgegen",
sagte Krainz.
Auch der Landesgeschäftsführer der SPÖ-Kärnten, Herbert Würschl,
meldete sich zu den Vorwürfen Pfeifenbergers zu Wort. "Finanzreferent
Pfeifenberger versucht mit billigen Tricks und Unwahrheiten vom
blauen Sportskandal rund um den FC-Kärnten abzulenken und die
öffentliche Diskussion vom Tisch zu bekommen, ob das Land Kärnten
pleite ist, weil Pfeifenberger kein Budget vorlegen will oder
vielmehr kann", sagte Würschl.
"Vielleicht schaltet sich ja Böhmdorfer höchst persönlich in St.
Kanzian gegen den Willen der Bevölkerung ein. Dem Justizminister ist
in meinen Augen die blaue Tagesorder aus Kärnten nämlich wichtiger
als die Österreichische Verfassung und damit als die Demokratie. Am
Ende werden aber dennoch die Bürgerinnen und Bürger und Justizia
selbst über die FPÖ siegen", schloss Würschl. (Schluss)
OTS0031 2003-09-27/11:37
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