- 24.09.2003, 19:12:56
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Trunk: NRAbg. Elisabeth Scheucher führt eigene Presseaussendung ad absurdum
Trunk: Lieber späte Einsicht (um Stunden verspätet) als keine Einsicht, denn es geht um die Kärntnerinnen und Kärntner - SPÖ bezeichnet beschlossene Mittel als zu gering
Klagenfurt (SP-KTN) - "Nach den kontraproduktiven verbalen
Attacken via Presseaussendung am Nachmittag ist NRabg. Elisabeth
Scheucher offensichtlich zur Einsicht gekommen und hat ebenfalls
einen Entschließungsantrag für die Hochwasseropfer eingebracht. Damit
hat Scheucher ihre eigenen Aussagen ad absurdum geführt, das aber nur
als Detail am Rande, denn wichtig ist einzig und alleine, dass den
Hochwassergeschädigten jetzt möglichst rasch geholfen wird", stellte
NRabg. Melitta Trunk Mittwochabend fest und ergänzte: "Der Umfang
muss allerdings noch weit höher sein".
Noch um 14:56 Uhr hatte NRAbg. Scheucher via ÖVP-Pressedienst
mitgeteilt, dass ein Entschließungsantrag für die Hochwasseropfer
überholt sei und die Forderungen der SPÖ ins Leere gehen würden.
"Stunden später sieht Scheucher ihren Fehler und ihre Entscheidung
gegen die Kärntner Bevölkerung ein und bringt selbst einen
Entschließungsantrag ein, um ja nicht über den Parteibuchrand der ÖVP
blicken zu müssen. Dennoch haben wir Lobbying für Kärnten betrieben
und Scheucher und Scheuch (FP) dazu getrieben einen
Entschließungsantrag zu beschließen, auch wenn die darin geforderten
Mittel verglichen mit dem Schadensausmaß noch immer zu gering sind",
so Trunk, die ankündigte für Kärnten hartnäckig zu bleiben. (Schluss)
OTS0279 2003-09-24/19:12
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