• 24.09.2003, 11:12:27
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Sozialchaos in Wien - ein abschreckendes Beispiel für Kärnten

Klagenfurt (OTS) - Das täglich größer werdende Chaos im
Sozialbereich im roten Wien ist ein abschreckendes Beispiel für
Kärnten und zeigt , wohin man kommt, wenn ein Bundesland
sozialdemokratisch geführt wird. Täglich werden neue unmenschliche
Skandale bekannt, die zeigen , dass für die SPÖ nicht der Mensch im
Mittelpunkt steht, sagte heute der freiheitliche Landesparteiobmann
Dr. Martin Strutz.

Während im roten Wien ein Pflegeskandal den anderen jagt und sechs
Krankenhäuser in den letzten Jahren zugesperrt wurden, hat Kärnten
unter Landeshauptmann Jörg Haider bewusst den roten Plänen im Sozial-
und Gesundheitsbereich eine Abfuhr erteilt. In Kärnten wurden neue
Pflegeeinrichtungen geschaffen, die regionalen Krankenhäuser
abgesichert und ausreichend Personal, das auch als einziges
Bundesland eine Arbeitsplatzgarantie hat, zur Verfügung gestellt,
sagte der freiheitliche Landesparteiobmann.

Mit dem von Landeshauptmann Dr. Jörg Haider initiierten Modell
"Alt werden zu Hause" und dem Kärntner Pflegescheck werden neue Wege
beschritten, die einen menschlichen und sozialen Umgang mit älteren
Menschen und sozial Bedürftigen sicher stellen. Den Kärntnerinnen und
Kärntnern wird durch Häupl und die SPÖ Wien drastisch vor Augen
geführt, was es im Sozial- und Gesundheitsbereich bedeutet, wenn ein
Bundesland SPÖ-dominiert ist. Was Ambrozys Parteifreunde in Wien zu
verantworten haben, soll Kärnten erspart bleiben. Deshalb müsse
Landeshauptmann Jörg Haider weiterhin an der Spitze des Landes den
erfolgreichen Weg für Kärnten beschreiten, sagte Strutz.

OTS0098    2003-09-24/11:12

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