Lopatka: Voest kann nun frei von politischen Zurufen agieren

SPÖ wirtschaftspolitisch stecken geblieben

Wien, 19. September 2003 (ÖVP-PK) "Das Unternehmen kann nun endlich frei von politischen Zurufen unter besten Rahmenbedingungen agieren", so ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka heute, Freitag, zu jüngsten Vorwürfen der SPÖ-Bundesgeschäftsführer Doris Bures und Norbert Darabos, die Privatisierung der Voest stelle eine 'Verschleuderung' des Unternehmens dar. Die SPÖ beweise damit erneut, dass sie in Fragen der Wirtschaftspolitik in den 70er Jahren stecken geblieben ist. "Wer eine Wirtschaftspolitik von Vorvorgestern verfolge, komme nur zu den falschen Antworten auf die Herausforderungen der heutigen Zeit", so Lopatka. ****

Die SPÖ solle sich zudem vor Augen halten, dass der Kurs der Voest-Aktie seit Veröffentlichung des Regierungsprogramms, und damit dem Bekanntwerden der Privatisierungsabsicht um über 50 Prozent, von 22 auf 32,50 Euro, gestiegen sei. Der Markt habe die Signale zur Privatisierung der Voest von Anfang an mehr als positiv aufgenommen, nur die SPÖ nehme dies auf Grund ihrer "ideologischen Versteifung" nicht zur Kenntnis, so Lopatka. "Die Mitarbeiterbeteiligung von letztendlich rund 10,2 Prozent trägt einen wesentlichen Teil dazu bei, dass der Anteil des österreichischen Besitzes an der voestalpine rund 50 Prozent beträgt. Damit ist der Verbleib des Unternehmens in österreichischen Händen gesichert", schloss Lopatka.

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