Broukal: Beim FWF hilft Wegschauen nicht mehr

Wien (SK) SPÖ-Wissenschaftssprecher Josef Broukal verlangt rasche Hilfe für den Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung. "Dem FWF steht das Wasser
bis zum Hals", so Broukal Donnerstag gegenüber dem Pressedienst der SPÖ, "hier hilft Gesundbeten nicht". ****

"600 junge Forscherinnen und Forscher warten auf das Geld, mit dem sie ihre Arbeit fortsetzen könnten. Arbeitsplätze in der Forschung werden abgebaut." Broukal verlangt, dass der FWF noch im September jene 25 Millionen Euro bekommt, die er braucht, um die notwendigsten Ausgaben zu finanzieren. "Bundeskanzler Schüssel hat die Forschung zur 'Chefsache' erklärt. Es wird Zeit, dass er diese Verantwortung auch wahrnimmt und mit seinem Finanzminister spricht."

Broukal empfiehlt Grasser, sich ein neues Disserationsthema zu nehmen: "Stetigkeit, Berechenbarkeit und Verlässlichkeit als Voraussetzung für Erfolge in Forschung und Wissenschaft". (Schluss) cs

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