Würschl: FPÖ-Nervosität und Disziplinierungsversuche bis hinauf in das höchste Amt der Republik Österreich

Hitze und Narzissmus sind schlechte FP-Kombination für Österreich

Klagenfurt (SP-KTN) - Dass hohe Temperaturen verbunden mit entsprechenden Ozonwerten der Konzentration nicht gerade zuträglich sind, ist bekannt, aber dass sie offensichtlich manchmal den kompletten Denkapparat lahm legen, ist eher selten. "Prominentes Opfer einer solchen Hitzeeinwirkung scheint offensichtlich derzeit der Föderalismussprecher der FPÖ, Siegfried Neyer, mit seinem Vorschlag das Amt des Bundespräsidenten abzuschaffen zu sein", stellte der Landesgeschäftsführer der SP-Kärnten, Herbert Würschl, fest.

Die Linie der Disziplinierungsversuche und Nervositätsausbrüche der FPÖ ziehe sich quer durch die Republik, so Würschl, "Es ist aber bezeichnend, wenn jetzt sogar schon das Amt des Bundespräsidenten in Frage gestellt wird, nur weil die FPÖ keine Chance sieht diese Amt zu bekleiden und weil der Bundespräsident in seinen Einwürfen im Interesse der Bevölkerung manchmal kritische Anmerkungen zur Regierung macht", sagte der Kärntner SP-Geschäftsführer und ergänzte:
"Wahrscheinlich steckt sogar LH Haider hinter dieser Forderung, weil er nach dem Vorschlag der FPÖ, Regierungsmitglieder sollen diese Funktion ausüben, wenn er Haupt in der Regierung ablösen würde, wohl auch mit dem Präsidentensessel spekulieren dürfte, aber Hitze und Narzissmus sind eine schlechte Kombination für Österreich". (Schluss)

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