• 05.08.2003, 12:36:02
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Lopatka: Die Linke weiß nicht, was die Rechte tut

Zickzack-Kurs einer SPÖ der Beliebigkeiten

Wien, 5. August 2003 (ÖVP-PK) Den permanenten untauglichen
Versuchen der SPÖ, einen Keil zwischen die Regierungsparteien zu
treiben, erteilte ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka
heute, Dienstag, eine klare Absage. "SPÖ-Bundesgeschäftsführer
Norbert Darabos wird endlich zur Kenntnis nehmen müssen, dass sich
die Regierung auf das Arbeitsprogramm konzentriert, anstatt sich auf
seine polemischen Anwürfe einzulassen", sagte der ÖVP-
Generalsekretär.****

Die plumpen Versuche, auf Zwistigkeiten innerhalb der Koalition
zu setzen, seien zum Scheitern verurteilt. Zudem entwickle sich die
SPÖ immer mehr zur Partei der Beliebigkeit. "Zuerst stimmt die SPÖ im
Parlament gegen die Steuerreform, jetzt ist sie plötzlich für eine
Vorverlegung - management by chaos alias Gusenbauer", sagte Lopatka.

Eine Partei der Beliebigkeit sei die SPÖ auch bezüglich ihrer
Pläne einer Zusammenarbeit mit der FPÖ. "Am 8. Mai sagt Gusenbauer
noch, dass sein Angebot an die FPÖ steht, und nicht einmal ein Monat
später sei mit dieser Partei plötzlich kein Staat mehr zu machen",
sagte der ÖVP-Generalsekretär. Bei der SPÖ scheint die Linke
(Fischer) nicht zu wissen, was die Rechte (Gusenbauer) tue. Fischer
stehe weiterhin zur Ausgrenzung, während Gusenbauer in
atemberaubender Geschwindigkeit zwischen Zusammenarbeit und Ablehnung
taumle. Mehr Zickzack sei kaum vorstellbar. "Das Chaos hat in der SPÖ
eine traute Wohnstatt gefunden", so Lopatka abschließend.

Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS0100    2003-08-05/12:36

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