Lopatka: Die Linke weiß nicht, was die Rechte tut

Zickzack-Kurs einer SPÖ der Beliebigkeiten

Wien, 5. August 2003 (ÖVP-PK) Den permanenten untauglichen Versuchen der SPÖ, einen Keil zwischen die Regierungsparteien zu treiben, erteilte ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka heute, Dienstag, eine klare Absage. "SPÖ-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos wird endlich zur Kenntnis nehmen müssen, dass sich die Regierung auf das Arbeitsprogramm konzentriert, anstatt sich auf seine polemischen Anwürfe einzulassen", sagte der ÖVP-Generalsekretär.****

Die plumpen Versuche, auf Zwistigkeiten innerhalb der Koalition zu setzen, seien zum Scheitern verurteilt. Zudem entwickle sich die SPÖ immer mehr zur Partei der Beliebigkeit. "Zuerst stimmt die SPÖ im Parlament gegen die Steuerreform, jetzt ist sie plötzlich für eine Vorverlegung - management by chaos alias Gusenbauer", sagte Lopatka.

Eine Partei der Beliebigkeit sei die SPÖ auch bezüglich ihrer Pläne einer Zusammenarbeit mit der FPÖ. "Am 8. Mai sagt Gusenbauer noch, dass sein Angebot an die FPÖ steht, und nicht einmal ein Monat später sei mit dieser Partei plötzlich kein Staat mehr zu machen", sagte der ÖVP-Generalsekretär. Bei der SPÖ scheint die Linke (Fischer) nicht zu wissen, was die Rechte (Gusenbauer) tue. Fischer stehe weiterhin zur Ausgrenzung, während Gusenbauer in atemberaubender Geschwindigkeit zwischen Zusammenarbeit und Ablehnung taumle. Mehr Zickzack sei kaum vorstellbar. "Das Chaos hat in der SPÖ eine traute Wohnstatt gefunden", so Lopatka abschließend.

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