VP-Ulm: Keine personellen Einsparungen bei der Wiener Sicherheitswache!

Wiener ÖVP unterstützt Forderungen von Brigadier Mahrer

Wien (VP-Klub): "Bei der Wiener Sicherheitswache dürfen bei den kommenden Reformen keinerlei personelle Einsparungen vorgenommen werden", betonte heute der Sicherheitssprecher der Wiener Volkspartei, LAbg. Wolfgang Ulm. "Denn Sicherheit und Kriminalitätsbekämpfung haben bei uns höchste Priorität!"

Dass Reformen in den bestehenden Strukturen notwendig seien, stehe außer Frage. "Diese Reformen werden aber nicht auf Kosten der Wiener Bürgerinnen und Bürger und ihrem berechtigten Anspruch auf Schutz vor kriminellen Taten und Elementen zustande kommen", bekräftigte Ulm. Die Zusammenführung von Sicherheitswache, Gendarmerie, Kriminalpolizei, Zollwache und Schifffahrtspolizei zu einem neuen Wachkörper stelle einen sehr wichtigen Schritt in die Zukunft dar und werde auch ein großes personelles Einsparungspotential bringen. "Dass unsere Reformen wohl durchdacht sind, beweisen Zahlen und Fakten der letzten Monate: Trotz personeller Einsparungen in der Sicherheitswache gelang es, 110 Polizisten mehr in den Außendienst zu bringen!", untermauerte der Wiener VP-Sicherheitssprecher seine Ausführungen.

Die Forderung des Brigadiers Karl Mahrer wird daher von Seiten der Wiener ÖVP vollends unterstützt: "Die Wachkörper-Reform und die damit verbundene Vereinfachung behördlicher Strukturen sind von absoluter Notwendigkeit, das steht außer Diskussion. Die Wiener Polizei hat für die Volkspartei aber oberste Priorität. Das Limit von Einsparungen für Wien ist erreicht!", so Ulm abschließend.

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