• 04.08.2003, 12:32:58
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VP-Ulm: Keine personellen Einsparungen bei der Wiener Sicherheitswache!

Wiener ÖVP unterstützt Forderungen von Brigadier Mahrer

Wien (VP-Klub): "Bei der Wiener Sicherheitswache dürfen bei den
kommenden Reformen keinerlei personelle Einsparungen vorgenommen
werden", betonte heute der Sicherheitssprecher der Wiener
Volkspartei, LAbg. Wolfgang Ulm. "Denn Sicherheit und
Kriminalitätsbekämpfung haben bei uns höchste Priorität!"

Dass Reformen in den bestehenden Strukturen notwendig seien, stehe
außer Frage. "Diese Reformen werden aber nicht auf Kosten der Wiener
Bürgerinnen und Bürger und ihrem berechtigten Anspruch auf Schutz vor
kriminellen Taten und Elementen zustande kommen", bekräftigte Ulm.
Die Zusammenführung von Sicherheitswache, Gendarmerie,
Kriminalpolizei, Zollwache und Schifffahrtspolizei zu einem neuen
Wachkörper stelle einen sehr wichtigen Schritt in die Zukunft dar und
werde auch ein großes personelles Einsparungspotential bringen. "Dass
unsere Reformen wohl durchdacht sind, beweisen Zahlen und Fakten der
letzten Monate: Trotz personeller Einsparungen in der
Sicherheitswache gelang es, 110 Polizisten mehr in den Außendienst zu
bringen!", untermauerte der Wiener VP-Sicherheitssprecher seine
Ausführungen.

Die Forderung des Brigadiers Karl Mahrer wird daher von Seiten der
Wiener ÖVP vollends unterstützt: "Die Wachkörper-Reform und die damit
verbundene Vereinfachung behördlicher Strukturen sind von absoluter
Notwendigkeit, das steht außer Diskussion. Die Wiener Polizei hat für
die Volkspartei aber oberste Priorität. Das Limit von Einsparungen
für Wien ist erreicht!", so Ulm abschließend.

OTS0092    2003-08-04/12:32

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR

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