Kopietz zu Partik-Pablé: Skurriles Ansinnen in Anbetracht der Sparmaßnahmen!

FPÖ unterstützt Einsparungen im Sicherheitsbereich und fordert gleichzeitig mehr Maßnahmen für die Sicherheit

Wien (SPW) "Frau Partik-Pablé ist anscheinend entgangen, dass aufgrund der massiven Einsparungen durch Innenminister Strasser im Sicherheitsbereich akuter Personalmangel herrscht. Ihre Vorschläge sind nicht realisierbar, denn es gibt zu wenig Exekutivbeamte", kommentierte der Landesparteisekretär der SPÖ Wien, LAbg. Harry Kopietz am Montag die Forderung der FPÖ-NR-Abg. Helene Partik-Pablé nach einem 5-Punkte-Sofortprogramm gegen Kriminalität. "Die FPÖ hat bisher nichts unternommen, um den verantwortungslosen Kahlschlag im Sicherheitsbereich zu verhindern. Im Gegenteil: Die ehemalige Vizekanzlerin Riess-Passer hat den Stellenabbau im öffentlichen Dienst mit zu verantworten. Wenn die FPÖ nun Maßnahmen zur Hebung der Sicherheit fordert, dann ist das mehr als skurril", so Kopietz gegenüber dem Pressedienst der SPÖ Wien. ****

"Ich lade Frau Partik-Pablé herzlich ein, keine unerfüllbaren Forderungen zu stellen, sondern sich vehement gegen das radikale Sparprogramm von Innenminister Strasser zu wehren", betonte der SPÖ Wien-Landesparteisekretär und verwies darauf, dass sich die Sicherheitssituation in Österreich seit Beginn der blauschwarzen Bundesregierung besorgniserregend entwickelt habe. Tatsache sei, so Kopietz weiter, dass in Wien 1.000 zusätzliche PolizistInnen benötigt werden. "Tatsache ist auch, dass Innenminister Strasser mit seiner so genannten Reform noch mehr Personal abbaut und damit die Situation weiter verschärft, was die Kriminalitätsstatistik deutlich gemacht hat", so Kopietz abschließend. (Schluss) gd

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