- 04.08.2003, 11:26:34
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Kopietz zu Partik-Pablé: Skurriles Ansinnen in Anbetracht der Sparmaßnahmen!
FPÖ unterstützt Einsparungen im Sicherheitsbereich und fordert gleichzeitig mehr Maßnahmen für die Sicherheit
Wien (SPW) "Frau Partik-Pablé ist anscheinend entgangen, dass
aufgrund der massiven Einsparungen durch Innenminister Strasser im
Sicherheitsbereich akuter Personalmangel herrscht. Ihre Vorschläge
sind nicht realisierbar, denn es gibt zu wenig Exekutivbeamte",
kommentierte der Landesparteisekretär der SPÖ Wien, LAbg. Harry
Kopietz am Montag die Forderung der FPÖ-NR-Abg. Helene Partik-Pablé
nach einem 5-Punkte-Sofortprogramm gegen Kriminalität. "Die FPÖ hat
bisher nichts unternommen, um den verantwortungslosen Kahlschlag im
Sicherheitsbereich zu verhindern. Im Gegenteil: Die ehemalige
Vizekanzlerin Riess-Passer hat den Stellenabbau im öffentlichen
Dienst mit zu verantworten. Wenn die FPÖ nun Maßnahmen zur Hebung der
Sicherheit fordert, dann ist das mehr als skurril", so Kopietz
gegenüber dem Pressedienst der SPÖ Wien. ****
"Ich lade Frau Partik-Pablé herzlich ein, keine unerfüllbaren
Forderungen zu stellen, sondern sich vehement gegen das radikale
Sparprogramm von Innenminister Strasser zu wehren", betonte der SPÖ
Wien-Landesparteisekretär und verwies darauf, dass sich die
Sicherheitssituation in Österreich seit Beginn der blauschwarzen
Bundesregierung besorgniserregend entwickelt habe. Tatsache sei, so
Kopietz weiter, dass in Wien 1.000 zusätzliche PolizistInnen benötigt
werden. "Tatsache ist auch, dass Innenminister Strasser mit seiner so
genannten Reform noch mehr Personal abbaut und damit die Situation
weiter verschärft, was die Kriminalitätsstatistik deutlich gemacht
hat", so Kopietz abschließend. (Schluss) gd
OTS0065 2003-08-04/11:26
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