Aktion "Schlau gegen Stau!" - Stärkstes Reisewochenende erwartet - Die Bayern kommen!

Tipp der Stauexperten: Samstagsfahrten wenn möglich vermeiden

Wien (OTS) - Die Analysen des letzten Reisewochenendes zeigen
einen weiteren starken Anstieg des Verkehrsaufkommens. Vor allem auf den Transitrouten wie der A 10 Tauern Autobahn wird es sich vor dem Tauern- und Katschbergtunnel stauen. Experten erwarten Spitzenwerte bis zu 30 Kilometer Rückstau. Auch dieses Wochenende wird das Stauserviceteam der ASFINAG auf der A 10 beim Megastau, aber auch auf der A 2 Süd Autobahn vor der Engstelle im Bereich der Nordumfahrung von Klagenfurt Mineralwasser, Staufolder, Erfrischungstücher, aber auch Malbücher und Buntstifte für Kinder im Stau verteilen.

Vor allem die Süd Autobahn wird wieder einmal eine Reihe von potentiellen Staupunkten aufweisen. Eine Baustelle bei Gleisdorf, bei der eine aktuell defekte Brückendilatation ersetzt werden muss, der einspurige Abschnitt im Bereich des Herzogberg- und Gräberntunnels auf der Pack, aber eben auch der Generalsanierungsbereich zwischen Klagenfurt und Pörtschach werden bei Fahrten von Ostösterreich z.B. nach Italien zu längeren Verzögerungen führen. Daher sollte man Fahrten in den Urlaubsort auf dieser Route am Samstag meiden. Als Alternativroute ist die S 6 Semmering Schnellstraße, weiter über die S 36 Murtal Schnellstraße sowie die B 317 bzw. die B 94 entlang des Ossiachersees noch aufnahmefähig. Einen genauen Routenplan kann man aktuell unter http://www.asfinag.at abrufen.

In Bayern und Baden Württemberg beginnen die Ferien

Durch den Ferienbeginn der beiden letzten deutschen Bundesländer Bayern und Baden Württemberg wird es dieses Wochenende wieder zu einer extrem starken Verkehrsaufkommen auf den Transitrouten A 10 Tauern Autobahn sowie A 12 Inntal- und A 13 Brenner Autobahn kommen. Staus wird es in diesem Bereich am kommenden Samstag zwischen den frühen Morgenstunden und den späten Nachmittag geben. Urlaubsfahrten sollten daher außerhalb dieses Zeitraumes verlegt werden.

Hitzeschäden

Bisher sind heuer trotz der hohen Temperaturen kaum Hitzeschäden auf Autobahnen aufgetreten. Doch die angesagte Wettersituation in den nächsten Tagen mit Wärmegewittern und anschließender neuerliche Hitze könnte es aber zu Verschärfung der Situation führen. Die Mitarbeiter der Autobahnmeistereien sind deshalb besonders aufmerksam bei den Kontrollfahrten und inspizieren besonders auffällige Felder ganz genau. Die Möglichkeit von Baustellen für die Sanierung von Hitzeschäden ist daher dieses Wochenende höher als bisher.

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