Kadenbach: ÖVP-Parteipolitik im Innenministerium führte geradewegs zu mehr "Unsicherheit" in Niederösterreich

Mehr Sicherheit für Bevölkerung statt weitere Postenschließungen und weiteren Personalabbau bei der Exekutive

St. Pölten, (SPI) - "Die jahrelange ÖVP-Parteipolitik im Innenministerium führte geradewegs zu weniger Sicherheit in Niederösterreich. Geschlossene Gendarmerieposten und Polizeiwachzimmer, weniger Personal und weniger Überwachung, eine massiv gestiegene Kriminalitätsrate sowie ein Rückgang der Aufklärungsquoten sind die Folge dieser jahrelangen ‚Unsicherheitspolitik' von Innenminister Ernst Strasser. Im Interesse der Bevölkerung und der Sicherheit in unserem Bundesland ist es höchst an der Zeit, dass hier eine neue Sicherheitsqualität und eine neue Politik Platz greift. Das SPÖ-Sicherheitskonzept zeigt den Weg auf - und es bringt vor allem für die ländlichen Regionen, welche unter Strasser durch den Personalabbau und die Postenschließungen besonders zu leiden hatten, viele Vorteile", kommentiert SPNÖ-Landesparteigeschäftsführerin LAbg. Karin Kadenbach heutige Aussagen der VP-Niederösterreich.****

Die Daten der letzten Kriminalitätsstatistik 2002 für NÖ offenbaren nämlich auf allen Ebenen das sicherheitspolitische Versagen von Strasser. So stiegen beispielsweise in Niederösterreich die Verbrechen gegen fremdes Vermögen im Vergleich zum Vorjahr um massive 16,0 % oder 59.690 Fälle an. Im Jahr 2001 waren es noch 51.461 Fälle. Verbrechen gegen Leib und Leben stiegen um 5,3 % -hier ging sogar die Aufklärungsquote um 0,2 % zurück. Insgesamt stieg die Kriminalität in Niederösterreich um 14,0 % auf 85.397 angezeigte Fälle.

"Das neue Sicherheitsmodell der SPÖ für Österreich weist dagegen den Weg in die richtige Richtung! Es geht nicht um reine Einsparungen, sondern um eine Verbesserung der Struktur, eine Vereinfachung für die Exekutive selbst und für die Bevölkerung. Wichtig beim neuen Modell der SPÖ ist vor allem auch die Regionalisierung. Die Versorgung der Menschen in dünner besiedelten Gebieten ist durch die Sicherheitsregionen ebenso abgedeckt, wie die der Menschen die in Ballungsräumen leben," so Kadenbach abschließend.
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