- 18.07.2003, 11:51:00
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Jedes zweite KMU ist interessiert an direkter Internetanbindung
UTA-Studie: Geschwindigkeit, Stabilität und Preis entscheiden
Wien (OTS) - 18. Juli 2003 - Die von UTA in Auftrag gegebene
aktuelle Studie des Marktforschungsunternehmens INTEGRAL belegt: Rund
die Hälfte der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Österreich
ist an einer Direktanbindung an einen alternativen Internet-Betreiber
interessiert.
17% der KMUs planen im nächsten Jahr eine Neueinrichtung des
Internetzugangs und setzen dabei zunehmend auf schnelle
DSL-Verbindungen. Bei der Internet-Nutzung sind Geschwindigkeit,
Stabilität und Preis die wichtigsten Faktoren. UTA setzt als
Komplettanbieter auf "Schnelles Internet für KMUs" und bietet
Businesskunden österreichweit die Möglichkeit zum Direktanschluss an
das UTA-Netz.
Anlässlich der Präsentation der aktuellen Studie des Markt- und
Meinungsforschungsinstituts INTEGRAL "Internetnutzung durch kleine
und mittlere Unternehmen" resümiert Mag. Johannes Schwertner,
Vorstand der UTA Telekom AG: "Die österreichischen KMUs machen das
Internet in den nächsten Jahren zu einer tragenden Säule ihrer
Geschäftsaktivitäten. Dafür erwarten sie von ihrem Provider schnelle,
stabile und
günstige Verbindungen ins Netz. Zugleich wächst das
Sicherheitsbewusstsein der KMUs im Zusammenhang mit der
Internetnutzung."
Besonders erfreut zeigt sich Schwertner darüber, dass jedes zweite
KMU an einem Direktanschluss an einen alternativen Provider
interessiert und somit bereit ist, sich vom Monopolisten zu lösen.
"Dieses Ergebnis", so Schwertner weiter, "unterstreicht, dass wir mit
unserer Entbündelungsoffensive, die wir als einziger alternativer
Anbieter österreichweit vorantreiben, genau die Bedürfnisse der KMUs
treffen." Die von der Studie belegte Positionierung von UTA als klare
Nummer 2 am KMU-Markt führt Schwertner auf ein gut abgestimmtes
Serviceportfolio zurück, das im Rahmen der KMU-Offensive von UTA
laufend um
weitere maßgeschneiderte Services erweitert wird: "Allein seit
Jahresbeginn haben wir für Geschäftskunden fünf Serviceerweiterungen,
bzw. -neueinführungen realisiert, und noch im Frühherbst werden
speziell konzipierte Branchenbündel folgen."
Die Ergebnisse der Studie basieren auf 900 telefonischen Interviews
in kleinen und mittleren Unternehmen (1 bis 99 Mitarbeiter) mit
Internetzugang, die von der INTEGRAL Markt- und Meinungsforschung
GmbH im Auftrag von UTA durchgeführt wurden. Die Stichprobe wurde so
angelegt, dass Aussagen für
alle neun Bundesländer möglich sind, die Gesamtergebnisse sind
repräsentativ für die österreichischen KMUs gewichtet. Die Ergebnisse
im Detail:
Bedeutung des Internet im Arbeitsalltag von KMUs nimmt weiter zu
Rund die Hälfte der befragten kleinen und mittleren Unternehmen in
Österreich beurteilt die Bedeutung des Internet im Arbeitsalltag
schon heute als hoch bzw. sehr hoch und fast zwei Drittel sind
überzeugt, dass das Internet in Zukunft im Arbeitsalltag noch
wichtiger werden wird. Genutzt wird das Netz derzeit vor allem zum
Senden und Empfangen von eMails (95%), zur Informationssuche bzw.
Recherche (89%), dem Download von Dateien und Software (70%) sowie
zum Online-Banking.
Zur künftigen Verwendung befragt, wollen die Unternehmen das Internet
über die bereits genutzten Einsatzmöglichkeiten hinaus, insbesondere
in den Bereichen eCommerce, eLearning sowie für Teleworking verstärkt
nutzen. Die größten Vorteile in der Nutzung des Internet sehen die
Firmen derzeit in der schnellen internen und externen Kommunikation
(85%), die zugleich kostengünstig ist (75%) sowie in der einfacheren
Vernetzung mit Geschäftspartnern (69%) und der effizienteren
Geschäftsabwicklung (61%). Über die Hälfte der Befragten stellen dem
Internet außerdem gute Noten bei der Gewinnung von Neukunden aus.
KMUs setzen auf Geschwindigkeit, Stabilität und Preis
Bei der Nutzung des Internet im Arbeitsalltag steht die hohe
Geschwindigkeit (35%) vor Ausfallsicherheit (26%) und günstigem Preis
(21%) im Vordergrund. "Die Firmen sind zwar preisbewusst wenn es um
die Wahl ihres Providers geht, bei der täglichen Nutzung stehen aber
Qualitätsaspekte eindeutig im Vordergrund.
Häufige Verbindungsprobleme oder langes Warten auf den Aufbau einer
Website wiegen einen günstigen Preis aus der Sicht der Unternehmer
sicherlich nicht auf", erläutert Dr. Bertram Barth, Geschäftsführer
der INTEGRAL Markt- und Meinungsforschung.
Sicherheitslösungen gegen Viren und Hacker gesucht
Befragt zu den Problemen im Praxiseinsatz nennen die Unternehmen vor
allem gestörte Internetverbindungen (63%), Probleme beim
eMail-Verkehr (52%), mangelnde Geschwindigkeit (51%) sowie
Virenattacken (46%). Gleichzeitig steigt das Sicherheitsbedürfnis im
KMU-Segment, insbesondere im Hinblick auf Sicherheitslösungen gegen
Viren und Hacker. So geben fast drei Viertel der Firmen an, dass der
Virenschutz sowie weitere 57%, dass Firewall-Lösungen in Zukunft an
Bedeutung für ihr Unternehmen gewinnen werden.
Internetzugang: ISDN dominiert noch, aber klarer Trend zu
DSL-Verbindungen
Rund die Hälfte aller KMUs nutzt das Internet derzeit über
ISDN-Leitungen, gefolgt von DSLVerbindungen, die bereits bei einem
Viertel im Einsatz sind. Anders sieht es bei den größeren Unternehmen
(10-99 Mitarbeiter) aus, wo schon heute ISDN mit 38% nur noch knapp
vor dem Zugang über DSL (34%) liegt und an dritter Stelle mit 14%
bereits Standleitungen folgen. Innerhalb des nächsten Jahres planen
17% der Unternehmen die Neueinrichtung ihres Internetzugangs. Dabei
geht der Trend klar in Richtung höherer Bandbreiten, weshalb es nicht
verwunderlich ist, dass zwei Drittel bei der Neueinrichtung DSL als
Zugangstechnologie präferieren.
Großes Interesse an Direktanbindung über alternative Provider
Das Interesse der KMUs an der Entbündelung ist laut Studie
außerordentlich groß. So können sich knapp
die Hälfte der Befragten (46%) vorstellen, sich ganz vom
Ex-Monopolisten zu lösen, um sich über eine entbündelte Leitung
direkt und ohne Umweg an das Netz eines alternativen Anbieters
anbinden zu lassen. "Diese Bereitschaft bestätigt unsere Strategie,
die Entbündelung österreichweit voranzutreiben", kommentiert
Schwertner das Umfrageergebnis. Mit 106 entbündelten Wählämtern steht
UTA kurz vor dem geplanten Endausbau von 113 Standorten. Damit können
in ganz Österreich rund 50% aller potenziellen
Geschäftskunden, in Wien sogar rund 90%, direkt an das UTA-Netz ohne
Umweg über den Ex-Monopolisten angeschlossen werden.
"Das durch die Umfrage bestätigte Potenzial am Markt werden wir
weiterhin intensiv nutzen", kündigt Schwertner an. Bislang haben sich
bereits 4.300 Unternehmen für die Direktanbindung an UTA entschieden,
allein seit Jahresanfang 1.800 Firmen, was einem Zuwachs von 72%
entspricht.
UTA: Klare Nummer 2 unter den Internet-Providern für KMUs
Genutzt werden soll dabei auch die Marktposition von UTA. Denn nach
dem Ex-Monopolisten, der nach wie vor von 43% der KMUs als ISP
verwendet wird, ist UTA mit einem Marktanteil von 16% die klare
Nummer 2 als Internet-Provider am heimischen KMU-Markt. Mit 6%
Marktanteil weit abgeschlagen folgt Chello auf dem dritten Platz.
Damit sieht Schwertner das Unternehmen auch für künftiges Wachstum
gut gerüstet. Zeigt doch die Studie auch, dass bei der Providerwahl
neben dem günstigen Preis vor allem ein effizientes Kundenservice,
ein umfassendes Service-Portfolio sowie die Bekanntheit und das Image
des Unternehmens ausschlaggebend sind.
Bildmaterial:
http://www.uta.at/NASApp/cs/ContentServer?pagename=UTA/Presse/FotosGr
afikenDetail&kategorie=utas
Die UTA Telekom AG ist Österreichs führender neuer Anbieter von
Telekommunikations- und eBusiness-Services.
Als Full Service Provider verbindet UTA Telefonie-, Internet-,
Daten-und eBusiness-Services zur neuen Qualität der
Kommunikation.
OTS0088 2003-07-18/11:51
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