ÖAMTC: Radarblitz löste tödlichen Verkehrsunfall in OÖ aus

"Vom Blitz getroffen" verriss Lenker sein Fahrzeug

Wien (ÖAMTC-Presse) - Tödlich endete ein Verkehrsunfall am Sonntagabend um etwa 18:45 Uhr auf der Linzer Autobahn (A 25) in Oberösterreich. Ausgelöst wurde der Unfall laut Augenzeugen durch einen Radarblitz.

Wie der ÖAMTC mitteilt, war ein Autofahrer auf der Linzer Autobahn (A 25) kurz vor der Einmündung in die West Autobahn (A 1) in Fahrtrichtung Wien sichtlich zu schnell unterwegs. Er wurde von einem dort befindlichen Radargerät geblitzt. "Vom Blitz getroffen" verriss er sein Auto, durchstieß die Mittelleitschiene und kam mit seinem Fahrzeug auf der Gegenfahrbahn zum Liegen.

Zur raschen Erstversorgung wurde der ÖAMTC-Notarzthubschrauber Christophorus 10 aus Linz angefordert. Der Notarzt konnte dem Unfall-Lenker, er war alleine unterwegs, jedoch nicht mehr helfen. Der Mann - Herkunft und Identität waren nicht bekannt - erlag seinen schweren Verletzungen noch an der Unfallstelle.

Die Linzer Autobahn war im Bereich der West Autobahn (A 1) längere Zeit in Fahrtrichtung Wels gesperrt. Im dichten Rückreiseverkehr waren umfangreiche Stauungen in beiden Richtungen die Folge.

(Fortsetzung möglich)
ÖAMTC-Informationszentrale / Ko
13.07.2003

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