i2b - Österreichs größter Businessplan Wettbewerb präsentiert die Final Awards 2003

Wien (OTS) - Die i2b Final Awards 2003 werden heute im Rahmen
einer feierlichen Gala u.a. durch die stv. Generalsekretärin der WKO Mag. Anna-Maria Hochhauser und VA TECH CFO Dr. Roland Scharb im Palais Ferstel verliehen. Die drei erstplatzierten Siegerteams von Österreichs größtem Businessplan Wettbewerb können sich neben der Auszeichnung über die innovativsten Businessideen auch über Preisgelder in der Höhe von EUR 20.000, 10.000 und 5.000 freuen. Den Plätzen vier bis zehn winken Preisgelder von je EUR 1.000.

Wirtschaftsmotor i2b

"Mit 206 eingereichten Businessplänen 2003, 200 geschaffenen Arbeitsplätzen und 41 Unternehmensgründungen seit dem Start der Initiative vor 3 Jahren sowie weiteren 25 geplanten Gründungen bis Ende 2003, sind wir mit der Entwicklung sehr zufrieden" zieht i2b Projektleiter Mag. Werner Kraus eine erfreuliche Bilanz über den diesjährigen 3-stufigen Wettbewerb für innovative Produkt- und Dienstleistungen. "In Summe wurden Österreichweit 1.350 Teilnehmer von 300 erfahrenen Coaches betreut. Überraschend war für uns vor allem der hohe Innovationsgrad von Geschäftskonzepten aus der so genannten "Old Economy" - denn unter den Top Drei finden sich mit Platz 1 und Platz 3 gleich zwei Teams, die diesem Bereich zugeordnet werden können.

"Steiermark ist die stärkste Region, die Qualität und der Innovationsdrang liegen über dem Bundesschnitt, was nicht zuletzt auf die positiven Rahmenbedingungen bei universitären Forschungseinrichtungen und eine aktive Förderungspolitik zurückzuführen ist", resümiert Kraus weiter.

"Aufholbedarf wird jedoch noch beim Frauenanteil attestiert, der innerhalb der Teams noch sehr gering ausfällt - dieser soll im nächsten Jahr durch gezielte Aufklärung und Information gesteigert werden" so das ehrgeizige Ziel der i2b Projektleitung.

Teamwork zahlt sich aus

"Einzelkämpfer haben fast keine Chance. Das ideale Einreicherteam bei i2b besteht aus 4 - 5 Personen, wobei die einzelnen Teammitglieder Expertise vor allem in den Bereichen Strategie, Controlling, Marketing und Technik abdecken sollten." ortet i2b Jurysprecher, PWC Partner und Wirtschaftsprüfer Mag. Johannes Mörtl, die Chancen für künftige Unternehmensgründer.

"Gründer müssen entsprechend auftreten und ihre Ideen verkaufen können, denn der erste Eindruck beim potenziellen Investor ist meist entscheidend. Allerdings wird oft zu spät erkannt, dass vor allem auch kaufmännisches Know How für den Erfolg entscheidend und bedeutend ist, denn die beste Planung muss auch in Zahlen gegossen werden und muss sich letztendlich rechnen", sieht Mag. Mörtl die ausschlaggebenden Kriterien um eine erfolgreiche Beteiligung zu erhalten.

"Unternehmensgründer sollen sich nicht scheuen, schon zu Beginn die vielfach kostenlose Beratung, wie sie auch von PWC angeboten wird, in Anspruch zu nehmen" fordert Mag. Mörtl angehende Jungunternehmer auf.

"Businessplänen, die außerhalb von Wettbewerben erstellt werden, mangelt es meist an klarer Ausführung und detaillierter Ausarbeitung. Hier leistet i2b hervorragende Pionierarbeit. Aus unseren Erfahrungen sind Pläne im Rahmen von i2b in hohem Maße reif fürs Business" so Mag. Mörtl.

Produktinnovation aus der "old economy" überzeugte die Jury

Dem i2b Siegerteam 2003 R&B Downhole Technology, das die Jury mit ihrer Entwicklung der "SE-DP Spiral Enhanced Drill Pipes", eines spiraligen Bohrrohres für Horizontalbohrungen in der Erdölindustrie, überzeugen konnte, winkt das Preisgeld von EUR 20.000.

"Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung und werden noch heuer die Unternehmensgründung abschließen und 10 Arbeitsplätze schaffen." blickt der Erdölexperte und R&B Teamsprecher René Fürböck in die Zukunft. Der Gesamtkapitalbedarf von rund EUR 1,3 Mio. wird einerseits durch Zuschüsse des FFF, Eigenkapital und -leistungen gedeckt und soll durch zusätzliche Beteiligungen ausfinanziert werden.

Weitere Informationen über den Businessplan Wettbewerb und die Top 10 Teams 2003 sind unter http://www.i2b.at abrufbar.

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