• 09.07.2003, 12:07:55
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Opposition kriminalisiert soziales Engagement Grasser's

Mit haltlosen Vorwürfen wird versucht die Schmutzkübelkampagne fortzusetzen

Wien (OTS) - Mit immer absurderen Vorwürfen versucht die
Opposition die beispiellose Schmutzkübelkampagne fortzusetzen. Karl
Heinz Grasser hat keinen einzigen Euro erhalten, vielmehr hat er sich
dafür eingesetzt, dass in Not geratenen Menschen geholfen wird.
Grasser: "Ich habe in meiner Zeit als Minister nie ein Entgelt für
Vorträge vereinbart oder erhalten!" In wenigen Fällen haben
Unternehmer Spenden direkt an sozial bedürftige Spendenempfänger
geleistet. So konnte direkt Hilfe für in Not geratene Menschen
vermittelt werden:

Der Familie Rabensteiner in der Sendung Help TV, initiiert von
Barbara Stöckl, konnte eine direkte Spende als Scheck übergeben
werden, ausserdem konnte Karl-Heinz Grasser eine teilweise
Wertberichtigung eines Kredites der Familie durch eine Bank
erreichen.

Einem türkischen Buben konnte für eine lebensnotwenige Operation,
initiiert von Alfons Haider, mit einer Spende geholfen werden.
Rudolf O, der an multipler Sklerose erkrankt ist, im Rollstuhl sitzt
mit seinen 80 jährigen Eltern in einem Wohnhaus ohne Lift wohnt,
wurde im August 2002 eine Spende direkt von einer Bank übergeben.

Ebenfalls direkt von einer Bank erhielt Frau Josefa S, deren
Ehemann bei einem tödlichen Arbeitsunfall auf einer Baustelle ums
Leben kam, daher Witwe von 3 Kindern ist, im August 2002 eine Spende.
Der Kindergarten in Zöbing und jener in Schönberg am Kamp erhielten
direkt von einer Schweizer Versicherung nach dem verheerenden
Hochwasser im August 2002 jeweils eine Spende.

"Stier der Hohensalzburg-Stiftung", eine Einrichtung, die
behinderte und krebskranke Kinder betreut und fördert, erhielt direkt
von einer Bank im November 2002 eine Spende.

Frau Gerlinde H, Alleinerzieherin von 3 Kindern, mit Zwillingen,
die körperbehindert sind und eine behindertengerechte Adaptierung der
Wohnung vorgenommen werden muss erhielt wiederum im November 2002
eine Spende direkt von von einer Bank.

Die Familie von Wolfgang H, mit 3 Kindern: das dritte Kind wurde
motorisch schwer beeinträchtigt geboren und benötigte daher einen
Bewegungstrainer, erhielt im November 2002 direkt von einer Bank
eine Spende.

Angelika W, eine 35 jährige Witwe mit 4 unversorgten Kindern, ohne
Vermögen. Ihr Mann ist mit seinem Schwerlasterfahrzeug tödlich
verunglückt, auch ihr konnte direkt von von einer Bank im November
2002 mit einer Spende geholfen werden

"Im Jahr 2003 haben Unternehmen auch an einen von mir errichteten
Sozialfond überwiesen, dieser Sozialfond ist in Gründung. Das bereits
aufgebrachte Geld wird von Dr. Georg Weissmann, Präsident der
österreichischen Notariatskammer, verwaltet und ist ausschliesslich
und unwiderruflich für die Hilfestellung an Personen, welche
unverschuldet in Not geraten sind, zu verwenden. Sobald die von der
Stiftungsbehörde vorgeschrieben 40.000 Euro vorhanden sind, soll ein
Kuratorium, bestehend unter anderen aus Franz Klammer, Karin
Landauer, Präsident Weissmann über die Vergabe an in Not geratene
Menschen, die um ihr Überleben kämpfen, entscheiden. Die Mittel des
Sozialfonds können ausschliesslich für wohltätige Zwecke verwendet
werden.

Grasser weiter:"Ich habe in vielen Fällen, auch anläßlich meiner
Vorträge, an das soziale Gewissen von Unternehmern appelliert. Wenn
dadurch sozial bedürftigen Menschen geholfen werden konnte, freut
mich das."

Diese, vom Schicksal schwer getroffenen Menschen zu kampagnisieren
ist strikt abzulehnen und zu verurteilen.

Der Vorwurf gegen das Unvereinbarkeitsgesetz verstossen zu haben,
geht ebenfalls ins Leere, Univ. Prof. Heinz Mayer bestätigte im
gestrigen "ORF Report": "Das Unvereinbarkeitsgesetz sieht vor, dass
ein Minister keinen Beruf mit Erwerbsabsicht ausüben darf, die
gelegentliche Abhaltung von Vorträgen ist keine Berufsausübung, daher
ist es rechtlich nicht verboten."

Ebenso falsch ist, dass Minister Grasser oder der Verein zur
Förderung der New Economy irgendwelche Honorare oder sonstigen
Zuwendungen aus Vorträgen erhalten haben. Karl Heinz Grasser hat
keinerlei Honorare erhalten, der Verein ausschliesslich Sponsoring
der Industriellenvereinigung.

OTS0118    2003-07-09/12:07

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFI

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