• 08.07.2003, 12:02:20
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Hofmann: Standortattraktivität trotz schlechter Konjunktur- und Wirtschaftslage verbessert

Wien, 2003-07-08 (fpd) - Österreich zeige, dass es möglich sei, seine
Standortattraktivität trotz schlechter Konjunktur- und
Wirtschaftslage zu verbessern. Auch die Opposition müsse einsehen,
dass in Österreich eine bestmögliche Arbeitsmarktpolitik betrieben
werde, sagte FPÖ-Wirtschaftssprecher DI Max Hofmann im Rahmen der
heutigen Aktuellen Stunde, "ansonsten würden sich die Zahlen im
internationalen Vergleich nicht so darstellen".

Die Weltwirtschaftslage sei gekennzeichnet durch Konjunkturschwäche
und Wirtschaftsflaute. Die Spielräume seien zwar begrenzt, aber die
Regierung hat eine Reihe von Maßnahmen getroffen. Im Bereich der
Verstaatlichten seien Schulden und damit Zinszahlungen reduziert
worden. Über das erforderliche Maß hätten Liberalisierungsschritte
stattgefunden. Beispielsweise hätte die Strom- und Gasliberalisierung
dazu geführt, das diese Energieträger in Österreich billiger zu
nutzen seien. Auch der Verwaltungsaufwand sei reduziert worden.
Darüber hinaus verwies Hofmann auf die Konjunkturpakete 1 und 2.

Auch die Steigerung des Exportanteils habe maßgeblich zur
Verbesserung der Situation in Österreich beigetragen. 2004 komme die
Reduktion des Steuersatzes für nichtentnommene Gewinne hinzu, betonte
Hofmann. Auch die Steuerfreistellung für Einkommen bis 14. 500 Euro
Bruttobezug sei eine Maßnahme, die der direkten Nachfrage im Inland
zu gute komme. (Schluß)

Rückfragehinweis: Freiheitliches Pressereferat
(01) 40110 5833

OTS0118    2003-07-08/12:02

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