• 25.06.2003, 13:22:18
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Wirtschaftsexperten widerlegen Vernaderungspolitik der SPÖ

Kärnten erlebt wirtschaftlichen Aufschwung aufgrund innovativer Projekte

"Die von der SPÖ in peinlicher Weise täglich wiederholte
Schlechtmacherei Kärntens wurde heute eindrucksvoll von einem der
renommiertesten Wirtschaftsforscher Österreichs, Dr. Bernhard
Felderer widerlegt. Studien des Institutes für Höhere Studien zeigen,
dass die unter Landeshauptmann Jörg Haider in Angriff genommenen
Reformen und Projekte in der Wirtschaftspolitik gegriffen haben und
Kärnten einen Aufschwung sondergleichen beschert. Sowohl im Bereich
der Forschung und Entwicklung, dem Einsatz neuer Technologien, sowie
der Ausbildung neuer Fachkräfte hat Kärnten die unter der SPÖ
erwirtschaftete Schlusslichtposition nicht nur abgeben können,
sondern katapultiert sich mit der Steiermark und Salzburg zu den
innovativsten Regionen Österreichs", erklärte heute der freiheitliche
Landesparteiobmann Dr. Martin Strutz.

"Peter Ambrozy und die SPÖ haben außer Krankjammern und Kärnten
schlecht zu machen nichts anzubieten. Weder Konzepte noch Projekte
können sich in der Bilanz der Sozialdemokraten sehen lassen. Dort, wo
sie zuständig sind herrscht das heillose Chaos wie beispielsweise im
Gesundheits- und Sozialbereich. Auch der Neubau des LKH Klagenfurt
wäre ohne die FPÖ noch immer nicht auf Schiene" sagte Strutz. Wenn
der Inhalt der SPÖ-Tagung ausschließlich in negativen Botschaften für
Kärnten besteht, so ist dies eine Bankrotterklärung. Wir arbeiten für
unser Bundesland, anstatt es ständig schlecht zu machen", sagte
Strutz.

OTS0176    2003-06-25/13:22

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