Wirtschaftsexperten widerlegen Vernaderungspolitik der SPÖ

Kärnten erlebt wirtschaftlichen Aufschwung aufgrund innovativer Projekte

"Die von der SPÖ in peinlicher Weise täglich wiederholte Schlechtmacherei Kärntens wurde heute eindrucksvoll von einem der renommiertesten Wirtschaftsforscher Österreichs, Dr. Bernhard Felderer widerlegt. Studien des Institutes für Höhere Studien zeigen, dass die unter Landeshauptmann Jörg Haider in Angriff genommenen Reformen und Projekte in der Wirtschaftspolitik gegriffen haben und Kärnten einen Aufschwung sondergleichen beschert. Sowohl im Bereich der Forschung und Entwicklung, dem Einsatz neuer Technologien, sowie der Ausbildung neuer Fachkräfte hat Kärnten die unter der SPÖ erwirtschaftete Schlusslichtposition nicht nur abgeben können, sondern katapultiert sich mit der Steiermark und Salzburg zu den innovativsten Regionen Österreichs", erklärte heute der freiheitliche Landesparteiobmann Dr. Martin Strutz.

"Peter Ambrozy und die SPÖ haben außer Krankjammern und Kärnten schlecht zu machen nichts anzubieten. Weder Konzepte noch Projekte können sich in der Bilanz der Sozialdemokraten sehen lassen. Dort, wo sie zuständig sind herrscht das heillose Chaos wie beispielsweise im Gesundheits- und Sozialbereich. Auch der Neubau des LKH Klagenfurt wäre ohne die FPÖ noch immer nicht auf Schiene" sagte Strutz. Wenn der Inhalt der SPÖ-Tagung ausschließlich in negativen Botschaften für Kärnten besteht, so ist dies eine Bankrotterklärung. Wir arbeiten für unser Bundesland, anstatt es ständig schlecht zu machen", sagte Strutz.

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