Kößl: Strassers Reformen greifen

Kriminalitätsrate im EU-Vergleich niedrig

Wien, 16. Juni 2003 (ÖVP-PK) "Die Tatsache, dass 2002 die Zahl der geklärten Straftaten um 10,6% gestiegen ist, und auch 3,4% Tatverdächtige mehr ermittelt worden sind, zeigt, dass Innenminister Ernst Strasser die Zeichen der Zeit richtig erkannt hat und mit den Reformen die richtigen Schritte gesetzt hat", sagte heute, Montag, ÖVP-Sicherheitssprecher Abg. z. NR Günter Kößl. Österreich weise im europäischen Vergleich mit 6.793 Delikten pro 100.000 Einwohnern eine niedrigere Kriminalitätsrate als vergleichsweise Deutschland oder Frankreich auf. "Die ausgezeichnete Arbeit der Exekutivbeamten ist zu wertvoll, als dass sie durch Oppositionsrhetorik schlecht gemacht werden darf. Dank dieses Einsatzes der Exekutive ist Österreich das sicherste Land der Welt. Der Innenminister sorgt mit den notwendigen Strukturreformen dafür, dass dies auch in Zukunft so bleibt", so Kößl abschließend. ****

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