Stipendium plus: Mit Infineon in den USA studieren

Infineon Austria fördert begabte AbsolventInnen naturwissenschaftlich-technischer Studien

Villach (OTS) - Infineon Technologies Austria AG vergibt für das Studienjahr 2004/2005 ein Stipendium für AbsolventInnen naturwissenschaftlich-technischer Studienrichtungen der Technischen Universitäten Wien und Graz sowie der Universität Linz. Das Stipendium ist Teil der umfassenden Ausbildungs- und Personalförderungsstrategie Infineons und wurde vom Vorstandsvorsitzenden der Infineon Technologies AG, Dr. Ulrich Schumacher, initiiert. In Österreich startet jetzt das Pilotprojekt, das herausragenden AbsolventInnen ein Jahr Studienerfahrung z. B. in den USA ermöglichen soll. Die StipendiatInnen erhalten nach erfolgreichem Abschluss des Studiums ein fixes Arbeitsverhältnis bei Infineon Technologies Austria. Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober 2003.

Exzellente Leistungen sollen nicht nur belohnt, sondern ausgebaut und gefördert werden: Für das einjährige Infineon-Stipendium, das heuer zum ersten Mal ausgeschrieben wird, kann sich bewerben, wer sein Studium der Technischen Physik, Elektrotechnik, Telematik, Nachrichtentechnik, Verfahrenstechnik, Mechatronik, Informatik, Chemie oder Mathematik mit einem Notendurchschnitt bis 1,5 abschließt. Das Stipendium ist für ein Jahr mit 30.000 EUR dotiert und deckt damit Reise- und Lebenshaltungskosten ebenso wie anfallende Studiengebühren ab. Das Stipendium ermöglicht das Studium an einer der drei großen Einrichtungen für technisch-naturwissenschaftliche Studienrichtungen in den USA: Wie zum Beispiel am Massachussetts Institute of Technology (MIT) in Boston, der Princeton University (New Jersey) oder der University of California Los Angeles (UCLA). Die Absolventen sollten während dieses Jahres entweder das Programm "Master of Engineering" oder "Master of Science" abschließen oder aber an einem für Infineon relevanten Forschungsprojekt mitarbeiten.

Neben dem exzellenten Notendurchschnitt (Abschluss Diplomingenieur oder ein Doktorgrad) sollten BewerberInnen zwei schriftliche Empfehlungen ihrer ProfessorInnen vorlegen, gute Englischkenntnisse werden vorausgesetzt. Die Bewerbungen können bei den Auslandsbüros der Johannes Kepler-Universität Linz, der TU Wien oder der TU Graz eingereicht werden. Die Universität trifft eine erste Auswahl:
Insgesamt sechs BewerberInnen können zu einem Hearing bei Infineon entsandt werden. Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 31. Oktober 2003.

Infineon Technologies Austria bindet durch das neue Stipendium exzellente MitarbeiterInnen an sich, die StipendiatInnen ihrerseits erhalten eine zusätzliche qualifizierte Ausbildung, sammeln internationale Erfahrungen und bekommen einen schnellen Einstieg in den Beruf: "Wir als internationales High-tech-Unternehmen stellen hohe Ansprüche an unsere Mitarbeiter. Das Stipendium kommt jungen Menschen entgegen, die ihr Wissen in einem exzellenten und aufgeschlossenen Arbeitsumfeld verwirklichen wollen. Infineon ist ein multinationaler Konzern, der begabten Köpfen entsprechende Karrierewege ermöglicht", so Dr. Ulrich Schumacher, Vorstandsvorsitzender von Infineon Technologies in München und Initiator des Stipendien-Projekts bei Infineon.

Ganz im Sinne der Infineon-Unternehmensstrategie des "never stop thinking" ist das Stipendium Teil einer umfassenden Ausbildungs- und Förderungsstrategie bei Infineon Technologies Austria: "Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind die Quelle unserer Exzellenz. Deshalb setzen wir gezielt auf Weiterbildung und frühzeitige Förderung junger Talente", so Mag. Monika Kircher-Kohl, Infineon Finanzvorstand und Sprecherin des Vorstandes. Das Unternehmen sucht den Kontakt zu jungen Menschen: Jährlich sind bis zu 400 FerialpraktikantInnen, SchülerInnen und StudentInnen bei Infineon beschäftigt. Spezielle Förderprogramme und das Prinzip der Job-Rotation garantieren insbesondere jungen MitarbeiterInnen einen fundierten Berufseinstieg. Die Kooperationen mit den Berufsschulen und Universitäten Österreichs sind intensiv: Infineon unterstützt DiplomandInnen und DissertantInnen in ihrer Abschlussphase, jährlich sammeln außerdem etwa 50 DiplomandInnen und DissertantInnen bei Infineon Technologies Austria ihre erste Industrieerfahrung.

Das Infineon-Stipendium läuft zunächst als Pilotprojekt der Unternehmensgruppe in Österreich an. Nach einer Pilotphase mit einem Studienplatz soll das Prinzip etabliert werden und jährlich zwei AbsolventInnen zugute kommen.

Über Infineon

Infineon Technologies bietet Halbleiter- und Systemlösungen für Anwendungen in der drahtgebundenen und mobilen Kommunikation, für Sicherheitssysteme und Chipkarten, für die Automobil- und Industrieelektronik sowie Speicherbauelemente. Infineon ist weltweit tätig und steuert seine Aktivitäten in den USA aus San José, Kalifornien, im asiatisch-pazifischen Raum aus Singapur und in Japan aus Tokio. Mit weltweit rund 30.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erzielte Infineon im Geschäftsjahr 2002 (Ende September) einen Umsatz von 5,21 Milliarden Euro. Das DAX-Unternehmen ist in Frankfurt und New York (NYSE) unter dem Symbol "IFX" notiert. Infineon Technologies Austria AG, mit Sitz in Villach und Forschungs- und Entwicklungszentren in Villach, Graz, Linz und Wien, generierte im Geschäftsjahr 2002 (Ende September) einen Gesamtumsatz von 515 Millionen Euro (inklusive DICE und Comneon) und beschäftigt österreichweit ca. 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Infineon Technologies Austria AG ist ein Konzernunternehmen der Infineon Technologies AG.

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Mag. Editha Gabler-Werthner
Infineon Technologies Austria AG
Siemensstraße 2, 9500 Villach
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