• 07.06.2003, 14:05:03
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Lopatka: "Denn sie wissen nicht, was sie wollen!"

Die SPÖ-Tragikomödie setzt sich fort

Wien, 7. Juni 2003 (ÖVP-PD) Nachdem sich der SPÖ-Chef Alfred
Gusenbauer in den vergangen 100 Tagen vor allem als "Weinverkoster
und Spargelesser" einen Namen gemacht habe und als Sprengmeister der
Koalition kläglich gescheitert sei, bleibe SPÖ-Bundesgeschäftsführer
Norbert Darabos nur mehr der untaugliche Versuch, von der eigenen
Planlosigkeit abzulenken, sagte heute, Samstag, ÖVP-Generalsekretär
Abg. z. NR Dr. Reinhold Lopatka zu den jüngsten SPÖ-Äußerungen.
"Anstatt endlich den Weg der Obstruktion zu verlassen, werden in der
SPÖ offensichtlich wieder einmal ausschließlich parteipolitische
Interessen verfolgt, anstatt über wichtige Fragen der Zukunft
nachzudenken", so der ÖVP-Generalsekretär. ****

Während die Regierung in den vergangenen 100 Tagen verhandelt und
für eine sichere Zukunft gearbeitet habe, habe die SPÖ außer einem
"Zick-Zack-Kurs" wenig zum politischen Dialog beigetragen. "Die SPÖ
ist und bleibt die Partei der Blockierer und Nein-Sager, die immer
noch lieber den Kopf in den Sand stecken, als sich den
Herausforderungen der Zeit zu stellen", so Lopatka. Es wäre zu
begrüßen, wenn die SPÖ beginne, vor der eigenen Türe zu kehren, denn
"mit dieser Vogel Strauß Politik von Seiten der Sozialdemokraten ist
kein Staat zu machen", so der Generalsekretär abschließend.

Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS0030    2003-06-07/14:05

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