• 01.06.2003, 11:47:28
  • /
  • OTS0019 OTW0019

FSG-Bachner: Wir setzen uns für ArbeitnehmerInnen ein, Fasslabend begnügt sich mit leeren Wortspenden

ÖAAB-Obmann hat bei "Pensionsreform" schon mehrmals Fronten gewechselt

Wien (FSG). "ÖAAB-Obmann Werner Fasslabend kann sich seine guten
Ratschläge an die Sozialpartner sparen. Denn während er ständig
versucht, die Pensionskürzungspläne dieser Regierung schön zu reden,
setzen wir uns für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein", sagt
die Bundessekretärin der Fraktion Sozialdemokratischer
GewerkschafterInnen (FSG), Roswitha Bachner, zu den heutigen
Forderungen von Werner Fasslabend an die Sozialpartner.++++

Fasslabend habe stur am überhasteten Zeitplan der Bundesregierung zur
Beschlussfassung der so genannten Pensionssicherung festgehalten.
Selbst den Vorschlag des Bundespräsidenten für einen Runden Tisch
habe der ÖAAB-Obmann mit der Begründung abgelehnt, es seien bereits
ausreichende Abfederungen erfolgt, bringt Bachner in Erinnerung. "Der
ÖAAB-Obmann hat bei der Diskussion um die Pensionssicherung schon
mehrmals die Fronten gewechselt. Wenn es brenzlig wird, versteht er
es überhaupt blendend, unterzutauchen. Müssten sich die
ArbeitnehmerInnen auf ihn verlassen, wären sie tatsächlich arm dran",
sagt die FSG-Bundessekretärin. "Die leeren Wortspenden des Herrn
Fasslabend helfen den ArbeitnehmerInnen nicht. Wir setzen uns
tatkräftig und mit Kampfmaßnahmen für eine ausgewogene und faire
Pensionsreform ein", so Bachner abschließend.

FSG, 1. Juni 2003                             Nr. 49

Rückfragehinweis: FSG-Presse
Tel.: 01/53 444/222

OTS0019    2003-06-01/11:47

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NGS

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel