Telekom Austria Gruppe: Ergebnis für das 1. Quartal 2003 Weitere Steigerung der Profitabilität - Teil 3

Wien (OTS) - Ausblick auf das Geschäftsjahr 2003

Das Management von Telekom Austria strebt weiterhin eine stabile Umsatzentwicklung im Wireline-Segment an. Es wird von einem niedrigeren EBITDA im Vergleich zum Vorjahr ausgegangen, was auf höhere Zusammenschaltungskosten und einmalige Aufwendungen infolge der vorgeschlagenen rechtlichen Änderung im österreichischen Pensionssystem zurückzuführen ist. Diese zusätzlichen Aufwendungen werden teilweise durch weitere Kostensenkungsmaßnahmen ausgeglichen.

Im österreichischen Mobilkommunikationsmarkt hat sich der Wettbewerb erwartungsgemäß im 1. Qu. 03 weiter verschärft. Daher wird das erwartete weitere Umsatz- und EBITDA-Wachstum in erster Linie vom Auslandsgeschäft kommen, wobei die Wachstumsraten nicht mehr an jene vergangener Jahre anschließen können.

Auf Gruppenebene geht der Vorstand der Telekom Austria von einer stabilen Entwicklung der zusammengefassten Umsatzerlöse und des zusammengefassten EBITDA aus. Der weitere EBITDA-Anstieg im Wireless-Bereich sollte den erwarteten Rückgang im Wireline-Segment ausgleichen.

Die Vollkonsolidierung der Wireless-Ergebnisse sollte zum erwarteten Anstieg des Nettoüberschusses beitragen. Dies sollte die Wiederaufnahme von Dividendenzahlungen im Jahr 2004 für das Finanzjahr 2003 ermöglichen. Die Reduktion der Sachanlagenzugänge im Wireline-Bereich wird das höhere Capex-Niveau infolge der UMTS-Investitionen im Wireless-Segment mehr als ausgleichen. Dies wird zu einer weiteren Capex-Reduktion auf Gruppenebene führen und positiv zur Cashflow-Generierung sowie zur Reduktion der Schulden beitragen.

Finanzergebnis nach Geschäftssegmenten:

Wireline

in Mio. EUR 1. Qu. 03 1. Qu. 02 Veränd. in % Umsatzerlöse 555,7 565,9 -1,8% EBITDA 215,5 211,9 1,7% EBITDA Marge 38,8% 37,4% EBIT 10,2 5,1 100,0%

Die Stabilisierung im Wireline-Bereich, die im Geschäftsjahr 2002 sichtbar wurde, setzte sich auch im 1. Qu. 03 fort. Der gesamte Marktanteil, bezogen auf Minuten inklusive Interneteinwahl, betrug 55,2 % per Ende März 2003 gegenüber 55,3 % zum Jahresende 2002. Der Marktanteil in der Sprachtelefonie stieg von 52,6 % per Ende Dezember 2002 auf 52,8 % per Ende März 2003. Per Ende März 2002 betrug der Sprachtelefonie-Marktanteil 50,4 %.

Die Zahl der TikTak-Anschlüsse stieg auf 976.000 per Ende März 2003 gegenüber 840.000 per Ende Dezember 2002 und 346.000 per Ende März 2002. Erwartungsgemäß setzte sich die rückläufige Entwicklung der Nettozuwächse im 1. Qu. 03 fort.

Dieser stabile Trend spiegelt sich auch in der Entwicklung des Minutenvolumens wider. Das gesamte Sprach- und Interneteinwahl-Minutenvolumen fiel im 1. Qu. 03 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres nur um 0,1 % auf 2,65 Mrd. Minuten, wobei sich die Sprachminuten sogar um 1,7 % auf 1,52 Mrd. Minuten erhöhten. Der Anstieg der ADSL-Anschlüsse führte zu einem Rückgang des Interneteinwahl-Minutenvolumens um 2,5 % auf 1,12 Mrd. Minuten.

Die Anzahl der Festnetz-Anschlüsse sank per Ende März 2003 im Vergleich zum Jahresende 2002 um 0,7 % auf 3,08 Mio. und um 2,2 % gegenüber Ende März 2002. Die PSTN-Anschlüsse reduzierten sich um 1,1 % gegenüber dem Jahresende 2002 während die ISDN-Basisanschlüsse um 1,9 % anstiegen. Die Anzahl der Zugangskanäle verringerte sich im 1. Qu. 03 gegenüber dem Jahresende 2002, um 0,3 % auf 3,75 Millionen.

Die positiven Ergebnisse aus der ADSL-Marketingkampagne, die im 2. Halbjahr 2002 gestartet wurde, setzten sich auch im 1. Qu. 03 fort und führten zum Anstieg der Nettozuwächse. Die ADSL-Anschlüsse verzeichneten im 1. Qu. 03 einen Anstieg um 24.000 auf 198.100. Diese Zahl umfasst auch 36.900 Anschlüsse, die an Wholesale-Kunden verkauft wurden.

Mit einem Anstieg der Interneteinwahlkunden um 7,9 % auf 759.200 im 1. Qu. 03 gegenüber dem Jahresende 2002 stieg die gesamte Anzahl der österreichischen Internetkunden, exklusive der ADSL-Wholesale-Kunden, auf 920.400 (+8,7 % im Vergleich zum Ende Dezember 2002).

Im Wireline-Bereich fielen die Umsatzerlöse im 1. Qu. 03 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 1,8 %. Diese rückläufige Entwicklung ist in erster Linie auf das niedrigere Sprachverkehrsgeschäft zurückzuführen, wo ein Umsatzrückgang von 8,5 % auf 121,2 Mio. EUR gegenüber dem Vorjahr verzeichnet wurde. Der Rückgang ist das Ergebnis niedrigerer Tarife infolge der verstärkten Vermarktung von preisgünstigeren TikTak-Anschlüssen im 1. Halbjahr 2002, die eine Schlüsselrolle bei der Stabilisierung des Geschäftstrends gespielt hat.

Obwohl der durchschnittliche Preis pro Sprachminute im 1. Qu. 03 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 11,6 % fiel, beträgt der Rückgang im Vergleich zum 4Q 02 nur 1,3 %. Die Umsatzerlöse aus ‘Grundentgelte & Sonstige‘ blieben stabil auf einem Niveau von 137,9 Mio. EUR.

Höhere Erlöse aus Corporate Networks trugen zum Umsatzwachstum im Bereich ‘Daten & IT-Lösungen’ um 6,5 % auf 87,4 Mio. EUR bei. Die steigende Anzahl der Internetkunden führte zu einem Anstieg der Umsatzerlöse aus ‘Internetzugang & Media’ um 9,3 % auf 48,4 Mio. EUR.

Die Umsatzerlöse im Bereich 'Wholesale Sprachtelefonie & Internet' fielen aufgrund niedrigerer Zusammenschaltungsentgelte und steigender direkter Zusammenschaltung zwischen alternativen Betreibern um 3,6 % auf 80,5 Mio. EUR. Die Umsatzerlöse aus dem Bereich ‘Wholesale Data’ stiegen infolge einer Umgliederung aus den 'sonstigen' Wireline-Umsatzerlösen um 13 % auf 25,2 Mio. EUR.

Diese Umgliederung trug zusammen mit der Schließung des niedrig-margigen Netzwerkinfrastruktur-geschäfts im weiteren Verlauf des Vorjahres zum Rückgang der 'sonstigen' Wireline-Umsatzerlöse um 20,6 % auf 36,9 Mio. EUR bei. Die Umsatzerlöse aus den öffentlichen Sprechstellen und Mehrwertdiensten stiegen um 5,8 % auf 18,2 Mio. EUR.

Trotz niedriger Umsatzerlöse stieg das EBITDA im Wireline-Segment aufgrund niedrigerer Kosten im Vergleich zum Vorjahr um 1,7 % auf 215,5 Mio. EUR. Dies führte zu einem Anstieg der EBITDA-Marge von 37,4 % im 1. Qu. 02 auf 38,8 % im 1. Qu. 03.

Rückläufige Sachanlagenzugänge führten zu einer Reduktion der Abschreibungen um 3,0 % auf 200,8 Mio. EUR. Die Wertminderung in der Höhe von 4,4 Mio. EUR bezieht sich auf Wirtschaftsgüter eines kleinen Wireline-Geschäftszweiges in Österreich.

Das Wireline-Geschäftssegment umfasst auch das Ergebnis des tschechischen Internet-Marktführers Czech On Line. Die Anzahl der Internetkunden stieg per Ende März 2003 auf 280.800, was ein Wachstum von 10,6 % gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres und von 2 % im Vergleich zum Jahresende 2002 darstellt. Das Unternehmen profitiert von einem besseren regulatorischen Umfeld, was zum Abschluss eines Zusammenschaltungsvertrags mit dem Incumbent im 1. Qu. 03 führte. Das erste Quartal stand außerdem im Zeichen der Vorbereitungen für den Launch eines ADSL-Angebotes und der Betreibervorwahl für Geschäftskunden. Die Umsatzerlöse stiegen um 58,3 % auf 4,0 Mio. EUR, das EBITDA erhöhte sich von 0,3 Mio. EUR im 1. Qu. 02 auf 1,4 Mio. EUR im 1. Qu. 03. Das EBIT überschritt mit 0,6 Mio. EUR die Break-Even-Schwelle (1. Qu. 02: - 0,2 Mio. EUR).

Wireless

in Mio. EUR 1. Qu. 03 1. Qu. 02 Veränd. in % Umsatzerlöse 474,7 452,2 5,0% EBITDA 189,8 187,9 1,0% EBITDA Marge 40,0% 41,6% EBIT 110,9 121,9 -9,0%

Im Wireless-Segment kam es im 1. Qu. 03 nach dem saisonal bedingten Rückgang im vorherigen Quartal erwartungsgemäß zu einer Trendumkehr in der Entwicklung der Margen, wobei der starke Wettbewerb im Vergleich zum Vorjahr zu rückläufigen Margen in Österreich führte.

Die Umsatzerlöse im Wireless-Bereich stiegen im 1. Qu. 03 um 5,0 % auf 474,7 Mio. EUR gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das EBITDA erhöhte sich um 1,0 % auf 189,8 Mio. EUR und das EBIT fiel um 9 % auf 110,9 Mio. EUR aufgrund von höheren Abschreibungen.

Im Vergleich zum Jahresende 2002 stieg die gesamte Kundenanzahl des Geschäftssegmentes Wireless per Ende März 2003 um 1,0 % auf 4,5 Millionen.

Am 7. Januar 2003 unterzeichnete mobilkom austria eine strategische Kooperation mit Vodafone um auf den österreichischen, kroatischen und slowenischen Märkten zusammen zu arbeiten. Das primäre Ziel dieser Partnerschaft ist die intensive Zusammenarbeit in den Bereichen Roaming, Einkauf, Produktentwicklung sowie Marketing und Verkauf.

mobilkom austria

Trotz starken Wettbewerbs gelang es mobilkom austria die Kundenzahl im Vergleich zum Vorjahr zu steigern. Die Anzahl der Kunden stieg um 0,9 % auf etwa 3,0 Mio. per Ende März 2003 im Vergleich zum Jahresende 2002 und um 6,5 % im Vergleich zum Ende März 2002. Die Mobilfunkpenetrations-rate erreichte in Österreich per Ende März 2003 84,2 %. Die durchschnittliche Quartals-GSM-Churn-Rate stieg leicht von 3,9 % im 1. Qu. 02 auf 4,0 % im 1. Qu. 03. Der Marktanteil verzeichnete per Ende März 2003 einen Rückgang auf 44,1 % gegenüber 44,4 % zum Jahresende 2002, was jedoch gegenüber Ende März 2002 einen Anstieg darstellt (Ende März 2002: 42,8 %).

mobilkom austria gelang es im 1. Qu. 03 die Umsatzerlöse um 3,3 % auf 391,4 Mio. EUR zu erhöhen, wobei die Umsatzerlöse aus Verbindungsentgelten und monatlichen Grundentgelten den Rückgang der Umsatzerlöse aus Roaming und Endgeräten mehr als ausgleichen konnten. Die monatlichen durchschnittlichen Umsatzerlöse pro Kunden (ARPU) erhöhten sich um 2,3 % auf 35,2 EUR im 1. Qu. 03 gegenüber dem Vergleichszeitraum 2002, was auch auf den 5,1-prozentigen Anstieg der MOU (verrechneten Gesprächsminuten) auf 119,0 Minuten pro Monat im 1. Qu. 03 zurückzuführen ist.

Der starke Wettbewerb führte zu einem Anstieg der Aufwendungen zur Kundengewinnung um 19,1 % auf 15,6 Mio. EUR. Kundenbindungskosten umfassen im 1. Qu. 02 die Auflösung einer Rückstellung in der Höhe von 2,0 Mio. EUR für ein Kundenbindungsprogramm. Exklusive der Auswirkungen dieser Auflösung erhöhten sich die Kundenbindungskosten um 54,9 % auf 11,0 Mio. EUR.

Der Daten-Anteil der Airtime-Umsatzerlöse stieg von 10,6 % im 1. Qu. 02 auf 12,1 % im 1. Qu. 03, was eine vielsprechende Entwicklung für zukünftigen Datenverkehr darstellt. Dies ist in erster Linie auf den Anstieg der verrechneten SMS auf 148,9 Millionen im 1. Qu. 03 (+ 15,4 %) zurückzuführen.

Mit dem UMTS-Launch im April 2003 hat mobilkom austria ihre Position als Innovationsführer befestigt und arbeitet bereits mit 95 UMTS Content-Partner zusammen, obwohl die Anwendung der Technologie durch die niedrige Verfügbarkeit der Endgeräte noch beschränkt ist.

Das EBITDA fiel im 1. Qu. 03 um 5,2 % auf 158,4 Mio. EUR. Der Rückgang ist vor allem auf niedrigere Roaming-Umsatzerlöse und höhere Kundengewinnungs- und Kundenbindungskosten im Vergleich zum Vorjahr zurückzuführen.

Zu dem Anstieg des Abschreibungsaufwandes um 16,5 % haben sowohl zusätzliche Sachanlagenzugänge als auch höhere Abschreibungen im Zusammenhang mit der Akquisition des 25-prozentigen Anteils an mobilkom austria im Vorjahr beigetragen. Somit fiel das EBIT im 1. Qu. 03 um 14,7 % auf 99,9 Mio. EUR.

VIPnet

In Kroatien konnte VIPnet im 1. Qu. 03 die Kundenzahl um 1,8 % auf 1,1 Millionen gegenüber dem Jahresende 2002 und um 22,7 % gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres steigern.

Die Veröffentlichung der Ergebnisse zum Jahresende seitens des Incumbents führen in der Regel zu einer Neuberechnung der Marktdaten am Jahresbeginn. Daraus ergab sich per Ende März 2003 eine niedrigere Mobilfunkpenetrationsrate von 50,3 % im Vergleich zu 51,9 % per Ende Dezember 2002. Der Marktanteil erhöhte sich auf 50,3 % am Ende des 1. Qu. 03 gegenüber 48,2 % per Ende Dezember 2002. Die Einführung von preisgünstigeren Tarifmodellen führte im 1. Qu. 03 zu einem Rückgang der monatlichen durchschnittlichen Umsatzerlöse pro Kunden (ARPU) um 7,9 % auf 17,6 EUR.

Die höheren Kundenziffern trugen zum Anstieg der Umsatzerlöse von VIPnet im 1. Qu. 03 im Vergleich zum 1. Qu. 02 um 11,1 % auf 65,3 Mio. EUR bei. Die Profitabilität wurde weiterhin gesteigert und das EBITDA erhöhte sich um 24,6 % auf 27,9 Mio. EUR. Das EBIT verbesserte sich um 18,4 % auf 11,8 Mio. EUR.

Am 30. Jänner 2003 erwarb mobilkom austria für einen Kaufpreis in der Höhe von 20,9 Mio. EUR zusätzliche 9 % an VIPnet und erhöhte damit die Beteiligung auf 80 %.

Si.mobil

In Slowenien konnte Si.mobil die Kundenzahl gegenüber dem Jahresende 2002 nur leicht um 0,4 % auf 352.000 per Ende März 2003 steigern. Daraus ergab sich ein leicht niedrigerer Marktanteil von 23,1%. Gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres beträgt der Anstieg der Kundenzahl 20,7 %. Die Mobilfunkpenetrationsrate betrug in Slowenien per Ende März 2003 75,7%.

Mit einem leichten Anstieg der monatlichen durchschnittlichen Umsatzerlöse pro Kunden (ARPU) um 0,7 % auf 14,3 EUR und höheren Kundenziffern gelang Si.mobil im 1. Qu. 03 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres ein Umsatzwachstum um 16,6 % auf 19,0 Mio. EUR.

Die positive Ertragsentwicklung setzte sich im 1. Qu. 03 fort. Das EBITDA verbesserte sich von minus 1,2 Mio. EUR im 1. Qu. 02 auf 3,8 Mio. EUR per Ende März 2003 und das EBIT von minus 4,3 Mio. EUR im 1. Qu. 02 auf minus 0,3 Mio. EUR im 1. Qu. 03.

Die Tabellen mit den detaillierten Kennzahlen finden Sie im Bericht für das 1. Quartal 2003 auf der Telekom Austria Website unter:
www.telekom.at/zwischenberichte

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the level of demand for telecommunications services or equipment, particularly with regard to access lines, traffic, bandwidth and new products;
competitive forces in liberalized markets, including pricing pressures, technological developments, alternative routing developments and new access technologies, and our ability to retain market share in the face of competition from existing and new market entrants;
the effects of our tariff reduction or other marketing initiatives; the regulatory developments and changes, including the levels of tariffs, the terms of interconnection, unbundling of access lines and international settlement arrangements;
our ability to achieve cost savings and realize productivity improvements;
the success of new business, operating and financial initiatives, many of which involve start-up costs, and new systems and applications, particularly with regard to the integration of service offerings;
our ability to secure the licenses we need to offer new services and the cost of these licenses and related network infrastructure build-outs;
the progress of our domestic and international investments, joint ventures and alliances
the impact of our new business strategies and transformation program; the availability, terms and deployment of capital and the impact of regulatory and competitive developments on capital expenditures;
the outcome of litigation in which we are involved;
the level of demand in the market for our shares which can affect our business strategies;
changes in the law including regulatory, civil servants and social security law, including pensions and tax law; and general economic conditions, government and regulatory policies, and business conditions in the markets we serve.
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