- 27.05.2003, 09:19:19
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Telekom Austria Gruppe: Ergebnis für das 1. Quartal 2003 Weitere Steigerung der Profitabilität - Teil 3
Wien (OTS) - Ausblick auf das Geschäftsjahr 2003
Das Management von Telekom Austria strebt weiterhin eine stabile
Umsatzentwicklung im Wireline-Segment an. Es wird von einem
niedrigeren EBITDA im Vergleich zum Vorjahr ausgegangen, was auf
höhere Zusammenschaltungskosten und einmalige Aufwendungen infolge
der vorgeschlagenen rechtlichen Änderung im österreichischen
Pensionssystem zurückzuführen ist. Diese zusätzlichen Aufwendungen
werden teilweise durch weitere Kostensenkungsmaßnahmen ausgeglichen.
Im österreichischen Mobilkommunikationsmarkt hat sich der Wettbewerb
erwartungsgemäß im 1. Qu. 03 weiter verschärft. Daher wird das
erwartete weitere Umsatz- und EBITDA-Wachstum in erster Linie vom
Auslandsgeschäft kommen, wobei die Wachstumsraten nicht mehr an jene
vergangener Jahre anschließen können.
Auf Gruppenebene geht der Vorstand der Telekom Austria von einer
stabilen Entwicklung der zusammengefassten Umsatzerlöse und des
zusammengefassten EBITDA aus. Der weitere EBITDA-Anstieg im
Wireless-Bereich sollte den erwarteten Rückgang im Wireline-Segment
ausgleichen.
Die Vollkonsolidierung der Wireless-Ergebnisse sollte zum erwarteten
Anstieg des Nettoüberschusses beitragen. Dies sollte die
Wiederaufnahme von Dividendenzahlungen im Jahr 2004 für das
Finanzjahr 2003 ermöglichen. Die Reduktion der Sachanlagenzugänge im
Wireline-Bereich wird das höhere Capex-Niveau infolge der
UMTS-Investitionen im Wireless-Segment mehr als ausgleichen. Dies
wird zu einer weiteren Capex-Reduktion auf Gruppenebene führen und
positiv zur Cashflow-Generierung sowie zur Reduktion der Schulden
beitragen.
Finanzergebnis nach Geschäftssegmenten:
Wireline
in Mio. EUR 1. Qu. 03 1. Qu. 02 Veränd. in % Umsatzerlöse 555,7 565,9 -1,8% EBITDA 215,5 211,9 1,7% EBITDA Marge 38,8% 37,4% EBIT 10,2 5,1 100,0%
Die Stabilisierung im Wireline-Bereich, die im Geschäftsjahr 2002
sichtbar wurde, setzte sich auch im 1. Qu. 03 fort. Der gesamte
Marktanteil, bezogen auf Minuten inklusive Interneteinwahl, betrug
55,2 % per Ende März 2003 gegenüber 55,3 % zum Jahresende 2002. Der
Marktanteil in der Sprachtelefonie stieg von 52,6 % per Ende Dezember
2002 auf 52,8 % per Ende März 2003. Per Ende März 2002 betrug der
Sprachtelefonie-Marktanteil 50,4 %.
Die Zahl der TikTak-Anschlüsse stieg auf 976.000 per Ende März 2003
gegenüber 840.000 per Ende Dezember 2002 und 346.000 per Ende März
2002. Erwartungsgemäß setzte sich die rückläufige Entwicklung der
Nettozuwächse im 1. Qu. 03 fort.
Dieser stabile Trend spiegelt sich auch in der Entwicklung des
Minutenvolumens wider. Das gesamte Sprach- und
Interneteinwahl-Minutenvolumen fiel im 1. Qu. 03 gegenüber dem
Vergleichszeitraum des Vorjahres nur um 0,1 % auf 2,65 Mrd. Minuten,
wobei sich die Sprachminuten sogar um 1,7 % auf 1,52 Mrd. Minuten
erhöhten. Der Anstieg der ADSL-Anschlüsse führte zu einem Rückgang
des Interneteinwahl-Minutenvolumens um 2,5 % auf 1,12 Mrd. Minuten.
Die Anzahl der Festnetz-Anschlüsse sank per Ende März 2003 im
Vergleich zum Jahresende 2002 um 0,7 % auf 3,08 Mio. und um 2,2 %
gegenüber Ende März 2002. Die PSTN-Anschlüsse reduzierten sich um 1,1
% gegenüber dem Jahresende 2002 während die ISDN-Basisanschlüsse um
1,9 % anstiegen. Die Anzahl der Zugangskanäle verringerte sich im 1.
Qu. 03 gegenüber dem Jahresende 2002, um 0,3 % auf 3,75 Millionen.
Die positiven Ergebnisse aus der ADSL-Marketingkampagne, die im 2.
Halbjahr 2002 gestartet wurde, setzten sich auch im 1. Qu. 03 fort
und führten zum Anstieg der Nettozuwächse. Die ADSL-Anschlüsse
verzeichneten im 1. Qu. 03 einen Anstieg um 24.000 auf 198.100. Diese
Zahl umfasst auch 36.900 Anschlüsse, die an Wholesale-Kunden
verkauft wurden.
Mit einem Anstieg der Interneteinwahlkunden um 7,9 % auf 759.200 im
1. Qu. 03 gegenüber dem Jahresende 2002 stieg die gesamte Anzahl der
österreichischen Internetkunden, exklusive der ADSL-Wholesale-Kunden,
auf 920.400 (+8,7 % im Vergleich zum Ende Dezember 2002).
Im Wireline-Bereich fielen die Umsatzerlöse im 1. Qu. 03 gegenüber
dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 1,8 %. Diese rückläufige
Entwicklung ist in erster Linie auf das niedrigere
Sprachverkehrsgeschäft zurückzuführen, wo ein Umsatzrückgang von 8,5
% auf 121,2 Mio. EUR gegenüber dem Vorjahr verzeichnet wurde. Der
Rückgang ist das Ergebnis niedrigerer Tarife infolge der verstärkten
Vermarktung von preisgünstigeren TikTak-Anschlüssen im 1. Halbjahr
2002, die eine Schlüsselrolle bei der Stabilisierung des
Geschäftstrends gespielt hat.
Obwohl der durchschnittliche Preis pro Sprachminute im 1. Qu. 03
gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 11,6 % fiel,
beträgt der Rückgang im Vergleich zum 4Q 02 nur 1,3 %. Die
Umsatzerlöse aus ‘Grundentgelte & Sonstige‘ blieben
stabil auf einem Niveau von 137,9 Mio. EUR.
Höhere Erlöse aus Corporate Networks trugen zum Umsatzwachstum im
Bereich ‘Daten & IT-Lösungen’ um 6,5 % auf 87,4 Mio. EUR
bei. Die steigende Anzahl der Internetkunden führte zu einem Anstieg
der Umsatzerlöse aus ‘Internetzugang & Media’ um 9,3 %
auf 48,4 Mio. EUR.
Die Umsatzerlöse im Bereich 'Wholesale Sprachtelefonie & Internet'
fielen aufgrund niedrigerer Zusammenschaltungsentgelte und steigender
direkter Zusammenschaltung zwischen alternativen Betreibern um 3,6 %
auf 80,5 Mio. EUR. Die Umsatzerlöse aus dem Bereich ‘Wholesale
Data’ stiegen infolge einer Umgliederung aus den 'sonstigen'
Wireline-Umsatzerlösen um 13 % auf 25,2 Mio. EUR.
Diese Umgliederung trug zusammen mit der Schließung des
niedrig-margigen Netzwerkinfrastruktur-geschäfts im weiteren Verlauf
des Vorjahres zum Rückgang der 'sonstigen' Wireline-Umsatzerlöse um
20,6 % auf 36,9 Mio. EUR bei. Die Umsatzerlöse aus den öffentlichen
Sprechstellen und Mehrwertdiensten stiegen um 5,8 % auf 18,2 Mio.
EUR.
Trotz niedriger Umsatzerlöse stieg das EBITDA im Wireline-Segment
aufgrund niedrigerer Kosten im Vergleich zum Vorjahr um 1,7 % auf
215,5 Mio. EUR. Dies führte zu einem Anstieg der EBITDA-Marge von
37,4 % im 1. Qu. 02 auf 38,8 % im 1. Qu. 03.
Rückläufige Sachanlagenzugänge führten zu einer Reduktion der
Abschreibungen um 3,0 % auf 200,8 Mio. EUR. Die Wertminderung in der
Höhe von 4,4 Mio. EUR bezieht sich auf Wirtschaftsgüter eines kleinen
Wireline-Geschäftszweiges in Österreich.
Das Wireline-Geschäftssegment umfasst auch das Ergebnis des
tschechischen Internet-Marktführers Czech On Line. Die Anzahl der
Internetkunden stieg per Ende März 2003 auf 280.800, was ein Wachstum
von 10,6 % gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres und von 2 %
im Vergleich zum Jahresende 2002 darstellt. Das Unternehmen
profitiert von einem besseren regulatorischen Umfeld, was zum
Abschluss eines Zusammenschaltungsvertrags mit dem Incumbent im 1.
Qu. 03 führte. Das erste Quartal stand außerdem im Zeichen der
Vorbereitungen für den Launch eines ADSL-Angebotes und der
Betreibervorwahl für Geschäftskunden. Die Umsatzerlöse stiegen um
58,3 % auf 4,0 Mio. EUR, das EBITDA erhöhte sich von 0,3 Mio. EUR im
1. Qu. 02 auf 1,4 Mio. EUR im 1. Qu. 03. Das EBIT überschritt mit 0,6
Mio. EUR die Break-Even-Schwelle (1. Qu. 02: - 0,2 Mio. EUR).
Wireless
in Mio. EUR 1. Qu. 03 1. Qu. 02 Veränd. in % Umsatzerlöse 474,7 452,2 5,0% EBITDA 189,8 187,9 1,0% EBITDA Marge 40,0% 41,6% EBIT 110,9 121,9 -9,0%
Im Wireless-Segment kam es im 1. Qu. 03 nach dem saisonal bedingten
Rückgang im vorherigen Quartal erwartungsgemäß zu einer Trendumkehr
in der Entwicklung der Margen, wobei der starke Wettbewerb im
Vergleich zum Vorjahr zu rückläufigen Margen in Österreich führte.
Die Umsatzerlöse im Wireless-Bereich stiegen im 1. Qu. 03 um 5,0 %
auf 474,7 Mio. EUR gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Das EBITDA erhöhte sich um 1,0 % auf 189,8 Mio. EUR und das EBIT fiel
um 9 % auf 110,9 Mio. EUR aufgrund von höheren Abschreibungen.
Im Vergleich zum Jahresende 2002 stieg die gesamte Kundenanzahl des
Geschäftssegmentes Wireless per Ende März 2003 um 1,0 % auf 4,5
Millionen.
Am 7. Januar 2003 unterzeichnete mobilkom austria eine strategische
Kooperation mit Vodafone um auf den österreichischen, kroatischen und
slowenischen Märkten zusammen zu arbeiten. Das primäre Ziel dieser
Partnerschaft ist die intensive Zusammenarbeit in den Bereichen
Roaming, Einkauf, Produktentwicklung sowie Marketing und Verkauf.
mobilkom austria
Trotz starken Wettbewerbs gelang es mobilkom austria die Kundenzahl
im Vergleich zum Vorjahr zu steigern. Die Anzahl der Kunden stieg um
0,9 % auf etwa 3,0 Mio. per Ende März 2003 im Vergleich zum
Jahresende 2002 und um 6,5 % im Vergleich zum Ende März 2002. Die
Mobilfunkpenetrations-rate erreichte in Österreich per Ende März 2003
84,2 %. Die durchschnittliche Quartals-GSM-Churn-Rate stieg leicht
von 3,9 % im 1. Qu. 02 auf 4,0 % im 1. Qu. 03. Der Marktanteil
verzeichnete per Ende März 2003 einen Rückgang auf 44,1 % gegenüber
44,4 % zum Jahresende 2002, was jedoch gegenüber Ende März 2002 einen
Anstieg darstellt (Ende März 2002: 42,8 %).
mobilkom austria gelang es im 1. Qu. 03 die Umsatzerlöse um 3,3 % auf
391,4 Mio. EUR zu erhöhen, wobei die Umsatzerlöse aus
Verbindungsentgelten und monatlichen Grundentgelten den Rückgang der
Umsatzerlöse aus Roaming und Endgeräten mehr als ausgleichen konnten.
Die monatlichen durchschnittlichen Umsatzerlöse pro Kunden (ARPU)
erhöhten sich um 2,3 % auf 35,2 EUR im 1. Qu. 03 gegenüber dem
Vergleichszeitraum 2002, was auch auf den 5,1-prozentigen Anstieg der
MOU (verrechneten Gesprächsminuten) auf 119,0 Minuten pro Monat im 1.
Qu. 03 zurückzuführen ist.
Der starke Wettbewerb führte zu einem Anstieg der Aufwendungen zur
Kundengewinnung um 19,1 % auf 15,6 Mio. EUR. Kundenbindungskosten
umfassen im 1. Qu. 02 die Auflösung einer Rückstellung in der Höhe
von 2,0 Mio. EUR für ein Kundenbindungsprogramm. Exklusive der
Auswirkungen dieser Auflösung erhöhten sich die Kundenbindungskosten
um 54,9 % auf 11,0 Mio. EUR.
Der Daten-Anteil der Airtime-Umsatzerlöse stieg von 10,6 % im 1. Qu.
02 auf 12,1 % im 1. Qu. 03, was eine vielsprechende Entwicklung für
zukünftigen Datenverkehr darstellt. Dies ist in erster Linie auf den
Anstieg der verrechneten SMS auf 148,9 Millionen im 1. Qu. 03 (+ 15,4
%) zurückzuführen.
Mit dem UMTS-Launch im April 2003 hat mobilkom austria ihre Position
als Innovationsführer befestigt und arbeitet bereits mit 95 UMTS
Content-Partner zusammen, obwohl die Anwendung der Technologie durch
die niedrige Verfügbarkeit der Endgeräte noch beschränkt ist.
Das EBITDA fiel im 1. Qu. 03 um 5,2 % auf 158,4 Mio. EUR. Der
Rückgang ist vor allem auf niedrigere Roaming-Umsatzerlöse und höhere
Kundengewinnungs- und Kundenbindungskosten im Vergleich zum Vorjahr
zurückzuführen.
Zu dem Anstieg des Abschreibungsaufwandes um 16,5 % haben sowohl
zusätzliche Sachanlagenzugänge als auch höhere Abschreibungen im
Zusammenhang mit der Akquisition des 25-prozentigen Anteils an
mobilkom austria im Vorjahr beigetragen. Somit fiel das EBIT im 1.
Qu. 03 um 14,7 % auf 99,9 Mio. EUR.
VIPnet
In Kroatien konnte VIPnet im 1. Qu. 03 die Kundenzahl um 1,8 % auf
1,1 Millionen gegenüber dem Jahresende 2002 und um 22,7 % gegenüber
dem Vergleichszeitraum des Vorjahres steigern.
Die Veröffentlichung der Ergebnisse zum Jahresende seitens des
Incumbents führen in der Regel zu einer Neuberechnung der Marktdaten
am Jahresbeginn. Daraus ergab sich per Ende März 2003 eine niedrigere
Mobilfunkpenetrationsrate von 50,3 % im Vergleich zu 51,9 % per Ende
Dezember 2002. Der Marktanteil erhöhte sich auf 50,3 % am Ende des 1.
Qu. 03 gegenüber 48,2 % per Ende Dezember 2002. Die Einführung von
preisgünstigeren Tarifmodellen führte im 1. Qu. 03 zu einem Rückgang
der monatlichen durchschnittlichen Umsatzerlöse pro Kunden (ARPU) um
7,9 % auf 17,6 EUR.
Die höheren Kundenziffern trugen zum Anstieg der Umsatzerlöse von
VIPnet im 1. Qu. 03 im Vergleich zum 1. Qu. 02 um 11,1 % auf 65,3
Mio. EUR bei. Die Profitabilität wurde weiterhin gesteigert und das
EBITDA erhöhte sich um 24,6 % auf 27,9 Mio. EUR. Das EBIT verbesserte
sich um 18,4 % auf 11,8 Mio. EUR.
Am 30. Jänner 2003 erwarb mobilkom austria für einen Kaufpreis in der
Höhe von 20,9 Mio. EUR zusätzliche 9 % an VIPnet und erhöhte damit
die Beteiligung auf 80 %.
Si.mobil
In Slowenien konnte Si.mobil die Kundenzahl gegenüber dem Jahresende
2002 nur leicht um 0,4 % auf 352.000 per Ende März 2003 steigern.
Daraus ergab sich ein leicht niedrigerer Marktanteil von 23,1%.
Gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres beträgt der Anstieg
der Kundenzahl 20,7 %. Die Mobilfunkpenetrationsrate betrug in
Slowenien per Ende März 2003 75,7%.
Mit einem leichten Anstieg der monatlichen durchschnittlichen
Umsatzerlöse pro Kunden (ARPU) um 0,7 % auf 14,3 EUR und höheren
Kundenziffern gelang Si.mobil im 1. Qu. 03 gegenüber dem
Vergleichszeitraum des Vorjahres ein Umsatzwachstum um 16,6 % auf
19,0 Mio. EUR.
Die positive Ertragsentwicklung setzte sich im 1. Qu. 03 fort. Das
EBITDA verbesserte sich von minus 1,2 Mio. EUR im 1. Qu. 02 auf 3,8
Mio. EUR per Ende März 2003 und das EBIT von minus 4,3 Mio. EUR im 1.
Qu. 02 auf minus 0,3 Mio. EUR im 1. Qu. 03.
Die Tabellen mit den detaillierten Kennzahlen finden Sie im Bericht
für das 1. Quartal 2003 auf der Telekom Austria Website unter:
www.telekom.at/zwischenberichte
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the level of demand for telecommunications services or equipment,
particularly with regard to access lines, traffic, bandwidth and new
products;
competitive forces in liberalized markets, including pricing
pressures, technological developments, alternative routing
developments and new access technologies, and our ability to retain
market share in the face of competition from existing and new market
entrants;
the effects of our tariff reduction or other marketing initiatives;
the regulatory developments and changes, including the levels of
tariffs, the terms of interconnection, unbundling of access lines and
international settlement arrangements;
our ability to achieve cost savings and realize productivity
improvements;
the success of new business, operating and financial initiatives,
many of which involve start-up costs, and new systems and
applications, particularly with regard to the integration of service
offerings;
our ability to secure the licenses we need to offer new services and
the cost of these licenses and related network infrastructure
build-outs;
the progress of our domestic and international investments, joint
ventures and alliances
the impact of our new business strategies and transformation program;
the availability, terms and deployment of capital and the impact of
regulatory and competitive developments on capital expenditures;
the outcome of litigation in which we are involved;
the level of demand in the market for our shares which can affect our
business strategies;
changes in the law including regulatory, civil servants and social
security law, including pensions and tax law; and general economic
conditions, government and regulatory policies, and business
conditions in the markets we serve.
End -
OTS0042 2003-05-27/09:19
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