• 20.05.2003, 14:26:03
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  • OTS0193 OTW0193

KORREKTUR zu OTS0186: Gehrer: Österreich bei Forschung und Entwicklung am richtigen Weg

Ausgaben für Forschung und Entwicklung haben 2002 Höchststand erreicht

Der letzte Absatz muss richtig lauten: "Die Unterstützung von
Forschung und Entwicklung durch steuerliche Maßnahmen wurde
ausgebaut. "Ein Freibetrag für alle Forschungsausgaben in der Höhe
von zehn Prozent wurde eingeführt und als Alternative dazu eine
Forschungsprämie geschaffen", so die Bildungsministerin. Dieser
Forschungsfreibetrag wurde mit Jahresbeginn 2003 von zehn auf
fünfzehn Prozent, die alternative Forschungsprämie von drei auf fünf
Prozent erhöht, schloss Gehrer."

Wien, 20. Mai 2003 (ÖVP-PD) Bildungsministerin Elisabeth Gehrer
und Technologieminister Hubert Gorbach präsentierten heute, Dienstag,
dem Ministerrat gemeinsam den österreichischen Forschungs- und
Technologiebericht für das Jahr 2003. Daraus geht klar hervor, dass
die Einrichtung des Rates für Forschung und Technologieentwicklung
"ein wichtiger Schritt gewesen ist", weiters hätten die Ausgaben für
Forschung und Entwicklung im Jahr 2002 einen Höchststand erreicht:
"2002 wurden rund 1,457 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung
ausgegeben, das ist um 7,4 Prozent mehr als im Vorjahr und gar um 19
Prozent mehr als im Jahr 2000", sagte die Bildungsministerin.
Österreich befinde sich in dieser Thematik "am richtigen Weg". ****

Die wissenschaftliche Leistungsfähigkeit des Landes konnte
gesteigert werden, was aus der Zahl an Beiträgen, die in
wissenschaftlichen Journalen aufscheinen, ersichtlich wird. "Es gab
im Jahr 2002 135.000 Beiträge in wissenschaftlichen
Fachzeitschriften. Diese Zahl hat sich in den letzten beiden
Jahrzehnten sogar verdreifacht", sagte die Bildungsministerin.

Auch die Beteiligung österreichischer Projekte am 5.
Rahmenprogramm der EU konnte gesteigert werden. Österreichischen
Projekten wurden im Vorjahr aus einem Gesamtbudget von 12 Milliarden
Euro für ausgeschriebene Förderprojekte rund 297 Millionen Euro
zugewiesen, "was einer Rückflussquote von nahezu 100 Prozent unserer
Beitragszahlungen entspricht. Auch das zeigt die Qualität unserer
Projekte", so Gehrer.

Die Unterstützung von Forschung und Entwicklung durch steuerliche
Maßnahmen wurde ausgebaut. "Ein Freibetrag für alle
Forschungsausgaben in der Höhe von zehn Prozent wurde eingeführt und
als Alternative dazu eine Forschungsprämie geschaffen", so die
Bildungsministerin. Dieser Forschungsfreibetrag wurde mit
Jahresbeginn 2003 von zehn auf fünfzehn Prozent, die alternative
Forschungsprämie von drei auf fünf Prozent erhöht, schloss Gehrer.

Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS0193    2003-05-20/14:26

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