KORREKTUR zu OTS0186: Gehrer: Österreich bei Forschung und Entwicklung am richtigen Weg

Ausgaben für Forschung und Entwicklung haben 2002 Höchststand erreicht

Der letzte Absatz muss richtig lauten: "Die Unterstützung von Forschung und Entwicklung durch steuerliche Maßnahmen wurde ausgebaut. "Ein Freibetrag für alle Forschungsausgaben in der Höhe von zehn Prozent wurde eingeführt und als Alternative dazu eine Forschungsprämie geschaffen", so die Bildungsministerin. Dieser Forschungsfreibetrag wurde mit Jahresbeginn 2003 von zehn auf fünfzehn Prozent, die alternative Forschungsprämie von drei auf fünf Prozent erhöht, schloss Gehrer."

Wien, 20. Mai 2003 (ÖVP-PD) Bildungsministerin Elisabeth Gehrer und Technologieminister Hubert Gorbach präsentierten heute, Dienstag, dem Ministerrat gemeinsam den österreichischen Forschungs- und Technologiebericht für das Jahr 2003. Daraus geht klar hervor, dass die Einrichtung des Rates für Forschung und Technologieentwicklung "ein wichtiger Schritt gewesen ist", weiters hätten die Ausgaben für Forschung und Entwicklung im Jahr 2002 einen Höchststand erreicht:
"2002 wurden rund 1,457 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung ausgegeben, das ist um 7,4 Prozent mehr als im Vorjahr und gar um 19 Prozent mehr als im Jahr 2000", sagte die Bildungsministerin. Österreich befinde sich in dieser Thematik "am richtigen Weg". ****

Die wissenschaftliche Leistungsfähigkeit des Landes konnte gesteigert werden, was aus der Zahl an Beiträgen, die in wissenschaftlichen Journalen aufscheinen, ersichtlich wird. "Es gab im Jahr 2002 135.000 Beiträge in wissenschaftlichen Fachzeitschriften. Diese Zahl hat sich in den letzten beiden Jahrzehnten sogar verdreifacht", sagte die Bildungsministerin.

Auch die Beteiligung österreichischer Projekte am 5. Rahmenprogramm der EU konnte gesteigert werden. Österreichischen Projekten wurden im Vorjahr aus einem Gesamtbudget von 12 Milliarden Euro für ausgeschriebene Förderprojekte rund 297 Millionen Euro zugewiesen, "was einer Rückflussquote von nahezu 100 Prozent unserer Beitragszahlungen entspricht. Auch das zeigt die Qualität unserer Projekte", so Gehrer.

Die Unterstützung von Forschung und Entwicklung durch steuerliche Maßnahmen wurde ausgebaut. "Ein Freibetrag für alle Forschungsausgaben in der Höhe von zehn Prozent wurde eingeführt und als Alternative dazu eine Forschungsprämie geschaffen", so die Bildungsministerin. Dieser Forschungsfreibetrag wurde mit Jahresbeginn 2003 von zehn auf fünfzehn Prozent, die alternative Forschungsprämie von drei auf fünf Prozent erhöht, schloss Gehrer.

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