Strießnig: Feldkirchen braucht konstruktive Arbeit statt Partei-Hickhack

Feldkirchner SPÖ-Bürgermeisters offen für Zusammenarbeit im Interesse der Bevölkerung

Klagenfurt (SP-KTN) - "Die Bezirksstadt Feldkirchen ist mir zu wichtig als mich parteipolitischen Geplänkel hinzugeben, ich finde es schade, wenn dem freiheitliche Bezirksparteiobmann Jörg Freunschlag die FeldkirchnerInnen und Feldkirchner nicht mehr wert sind, sondern er am Ende seiner politischen Laufbahn lieber im Zorn zurückblicken will", stellte Striessnig fest.

Striessnig betonte, dass die Bezirksstadt auf einem guten Weg sei und er mit offenen Armen über Parteigrenzen hinweg im Interesse der Feldkirchnerinnen und Feldkirchner arbeite und auch die FPÖ einlade konstruktiv an der Zukunft der Stadt mitzuarbeiten, statt Feldkirchen nach der Wählerentscheidung wie verbrannte Erde zu behandeln,.

"Wir werden uns aber von den Unkenrufen nicht entmutigen oder behindern lassen, auch wenn FPÖ-Bezirksobmann Freunschlag besser daran täte, seine Energie für Feldkirchen einzusetzen", Strießnig weiter: "Seit Wochen warte ich auf einen Termin beim Kärntner Landeshauptmann. Freunschlag sollte sich lieber für einen Termin bei Haider stark machen, als zu versuchen das positive Klima in Feldkirchen zu vergiften". (Schluss)

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