- 19.05.2003, 12:45:51
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Fenninger neuer Bundesgeschäftsführer der Volkshilfe Österreich
Mitte Juli übernimmt DSA Erich Fenninger die Bundesgeschäftsführung Wien (OTS) - Der Geschäftsführer der Volkshilfe Niederösterreich, Erich Fenninger, wurde vom Vorstand der Volkshilfe Österreich als neuer Bundesgeschäftsführer per 15.7.2003 bestellt. Der bisherige Bundesgeschäftsführer DSA Peter Reicher will sich neuen Herausforderungen stellen.

Auch in dieser neuen Funktion wird Fenninger für einen kräftigen
Modernisierungsschub sorgen und verstärkt das Know-How der stark
dienstleistungsorientierten Volkshilfe Organisationen in den
Bundesländern einbringen. Dazu der Präsident der Volkshilfe
Österreich, Univ-Prof. Dr. Josef Weidenholzer:" Erich Fenninger hat
in Niederösterreich bewiesen, dass starke Managementfähigkeiten und
soziale Verantwortung vereinbar sind. Auf beides wird es auch in
Zukunft verstärkt ankommen."
Erich Fenninger ist seit 15 Jahren in der Volkshilfe tätig, davon
mehr als zehn Jahre als Geschäftsführer der Volkshilfe
Niederösterreich. In dieser langen Zeit wurde die äußerst
erfolgreiche Entwicklung von einem kleinen Sozialverein mit 250
MitarbeiterInnen zu einem großen Dienstleistungsbetrieb mit mehr als
1500 MitarbeiterInnen bewältigt. Zu den erfolgreichsten Projekten
zählte der richtungsweisende Einsatz moderner Technologien im
Pflegebereich ebenso wie die Einführung einer einheitlichen
Telefonnummer, die rund um die Uhr erreichbar ist. Seine Nachfolge in
Niederösterreich wird in Kürze geregelt. Der Wille zu Modernisierung
und Innovation und der hohe Stellenwert der Servicebereitschaft
zeichneten Fenningers Geschäftsführung aus.
Jetzt gilt es, diese Reformkraft und Begeisterung auf die
Volkshilfe Österreich zu übertragen. Fenninger: "Ich freue mich sehr
auf diese neue Aufgabe. Die Volkshilfe mit ihren starken
Bundesländerorganisationen zählt zu den großen Fünf der
Sozialorganisationen Österreichs. Unser gemeinsames Ziel muss eine
starke NPO sein, die wichtige soziale Aufgaben mit modernen Methoden
effizient löst. Darauf haben die Menschen Anspruch, aber auch die
Fördergeber, SpenderInnen und Sponsoren. Dafür stehe ich und das
werde ich auch umsetzen."
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